Fußballspieler

Robin Fraser

1966 - heute

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Seine Biografie ist in 15 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Robin Fraser ist der 14,465th beliebteste Fußballspieler (gesunken vom 13,861st im Jahr 2024), die 140th beliebteste Biografie aus Jamaika (gesunken vom 130th im Jahr 2019) und der 9th beliebteste aus Jamaika Fußballspieler.

Bekanntheitsmetriken

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Letzte 12 Monate

40.15

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

15

Die Biografie von Robin Fraser umfasst 15 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 40.15.

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Unter Fußballspieler

Unter Fußballspieler belegt Robin Fraser Rang 14,452 von 24,321. Vor ihm stehen Oriol Riera, Thanos Petsos, Jonas Olsson, Marcelo Vega, Bersant Celina, und Jahmir Hyka. Nach ihm folgen Narita Takaki, Jaïro Riedewald, Željko Brkić, Kevin Behrens, Daishi Kato, und Hiroshi Narazaki.

Die beliebtesten Fußballspieler auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1966 Geborenen belegt Robin Fraser Rang 1,095. Vor ihm stehen Quin Snyder, John J. Kavelaars, Kevin Gallacher, Oren Moverman, Alexei Barsov, und Gary Neiwand. Nach ihm folgen Raphael Saadiq, John Regis, Karen Percy, Owen Coyle, Brenda K. Starr, und A. O. Scott.

Weitere im Jahr 1966 Geborene

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In Jamaika

Unter den in Jamaika Geborenen belegt Robin Fraser Rang 140 von 282. Vor ihm stehen Claudia Rankine (1963), Christopher Williams (1972), Winthrop Graham (1965), Michelle Burgher (1977), Anneisha McLaughlin-Whilby (1986), und Chris Gayle (1979). Nach ihm folgen Musashi Suzuki (1994), Brigitte Foster-Hylton (1974), Aaron Lawrence (1970), Nickel Ashmeade (1990), Bounty Killer (1972), und Kishane Thompson (2001).

Weitere in Jamaika geborene Personen

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Unter Fußballspieler in Jamaika

Unter den in Jamaika geborenen Fußballspieler belegt Robin Fraser Rang 9. Vor ihm stehen Luther Blissett (1958), Leon Bailey (1997), Theodore Whitmore (1972), Luton Shelton (1985), Jermaine Taylor (1985), und Ian Goodison (1972). Nach ihm folgen Musashi Suzuki (1994), Aaron Lawrence (1970), Durrant Brown (1964), Ricardo Gardner (1978), Jeff Cunningham (1976), und Linval Dixon (1971).

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