Hockeyspieler

Radko Gudas

1990 - heute

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Icon of person Radko Gudas

Seine Biografie ist in 16 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar (gestiegen von 15 im Jahr 2024). Radko Gudas ist der 401st beliebteste Hockeyspieler (gestiegen vom 450th im Jahr 2024), die 1,147th beliebteste Biografie aus Tschechien und der 61st beliebteste aus Tschechien Hockeyspieler.

Bekanntheitsmetriken

240k

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Letzte 12 Monate

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Die Wikipedia-Seite von Radko Gudas verzeichnete im vergangenen Jahr 240k Aufrufe, das 3.4-Fache des Durchschnitts aller Hockeyspieler.

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Unter Hockeyspieler

Unter Hockeyspieler belegt Radko Gudas Rang 401 von 993. Vor ihm stehen Phil Housley, Raphael Diaz, Petr Sýkora, Frans Nielsen, Alexander Semin, und David Pastrňák. Nach ihm folgen Richard Lintner, Kris Letang, John LeClair, Toni Lydman, Robert Dietrich, und P. R. Sreejesh.

Die beliebtesten Hockeyspieler auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1990 Geborenen belegt Radko Gudas Rang 724. Vor ihm stehen Arthur Zanetti, Masashi Ebinuma, Hansle Parchment, Anna Tatishvili, Anna Fedorova, und Leven Rambin. Nach ihm folgen Sarah Menezes, Jaume Doménech, Kay Panabaker, Alfred N'Diaye, Charlie McDermott, und Felipe Gutiérrez.

Weitere im Jahr 1990 Geborene

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In Tschechien

Unter den in Tschechien Geborenen belegt Radko Gudas Rang 1,147 von 1,455. Vor ihm stehen Pavel Kubina (1977), David Pavelka (1991), Vladimír Coufal (1992), Petr Sýkora (1976), Denisa Allertová (1993), und David Pastrňák (1996). Nach ihm folgen Milan Petržela (1983), Martin Doktor (1974), Martin Fenin (1987), Veronika Vítková (1988), Miroslava Knapková (1980), und Lukáš Pollert (1970).

Weitere in Tschechien geborene Personen

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Unter Hockeyspieler in Tschechien

Unter den in Tschechien geborenen Hockeyspieler belegt Radko Gudas Rang 61. Vor ihm stehen Richard Šmehlík (1970), Marek Židlický (1977), Petr Čajánek (1975), Pavel Kubina (1977), Petr Sýkora (1976), und David Pastrňák (1996). Nach ihm folgen David Krejčí (1986), Jakub Voráček (1989), Filip Kuba (1976), Radek Dvořák (1977), Zbyněk Michálek (1982), und Dominik Kahun (1995).

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