Fußballspieler

Rade Prica

1980 - heute

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Seine Biografie ist in 20 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Rade Prica ist der 9,441st beliebteste Fußballspieler (gesunken vom 8,682nd im Jahr 2024), die 1,441st beliebteste Biografie aus Schweden (gesunken vom 1,378th im Jahr 2019) und der 212th beliebteste aus Schweden Fußballspieler.

Bekanntheitsmetriken

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45.77

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Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

20

Die Biografie von Rade Prica umfasst 20 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 45.77.

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Unter Fußballspieler

Unter Fußballspieler belegt Rade Prica Rang 9,435 von 24,321. Vor ihm stehen Hugo Rodallega, Masashi Shimamura, Oier Olazábal, Papy Djilobodji, Brian McClair, und Fabián Balbuena. Nach ihm folgen Dmitri Cheryshev, Aleksander Šeliga, Juan Iturbe, Bruno Berner, Martin Dúbravka, und Vincent Janssen.

Die beliebtesten Fußballspieler auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1980 Geborenen belegt Rade Prica Rang 570. Vor ihm stehen Monique Coleman, Aya Endō, Karolina Gruszka, Julia Perez, Iker Romero, und Adriana Paz. Nach ihm folgen Aleksander Šeliga, Jenny Han, Minori Chihara, Shugo Kawahara, Laetitia Dosch, und Benoît Pedretti.

Weitere im Jahr 1980 Geborene

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In Schweden

Unter den in Schweden Geborenen belegt Rade Prica Rang 1,441 von 2,211. Vor ihm stehen Gottfrid Svartholm (1984), Bengt Baron (1962), Jessica Folcker (1975), Leif Engqvist (1962), Bea Uusma (1966), und Mikael Lustig (1986). Nach ihm folgen Peter Sunde (1978), Anna Bågenholm (1970), Stina Nordenstam (1969), Björn Johansson (1963), Martin Stenmarck (1972), und Helena Ekholm (1984).

Weitere in Schweden geborene Personen

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Unter Fußballspieler in Schweden

Unter den in Schweden geborenen Fußballspieler belegt Rade Prica Rang 212. Vor ihm stehen Yksel Osmanovski (1977), Mika Väyrynen (1981), Samuel Holmén (1984), Linda Sembrant (1987), Leif Engqvist (1962), und Mikael Lustig (1986). Nach ihm folgen Magdalena Eriksson (1993), Andreas Jakobsson (1972), Pontus Farnerud (1980), Oscar Wendt (1985), Fredrik Stenman (1983), und Mikael Nilsson (1968).

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