Schwimmer

Bengt Baron

1962 - heute

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Seine Biografie ist in 17 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar (gestiegen von 16 im Jahr 2024). Bengt Baron ist der 286th beliebteste Schwimmer (gesunken vom 259th im Jahr 2024), die 1,436th beliebteste Biografie aus Schweden (gesunken vom 1,392nd im Jahr 2019) und der 11th beliebteste aus Schweden Schwimmer.

Bekanntheitsmetriken

7.6k

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

45.83

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

17

Die Biografie von Bengt Baron umfasst 17 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 45.83.

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Unter Schwimmer

Unter Schwimmer belegt Bengt Baron Rang 286 von 1,503. Vor ihm stehen Camille Muffat, Lyn McClements, Kathleen Nord, Milorad Čavić, Igor Polyansky, und Tiffany Cohen. Nach ihm folgen Mike Bruner, John Naber, Rūta Meilutytė, Laure Manaudou, Florent Manaudou, und Aliaksandra Herasimenia.

Die beliebtesten Schwimmer auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1962 Geborenen belegt Bengt Baron Rang 892. Vor ihm stehen Deirdre Lovejoy, Harald Winkler, Bruce Robertson, Mark Pellington, Nergüin Enkhbat, und Andrei Kravchuk. Nach ihm folgen Aleksey Zhuravlyov, Nico Rienks, Sylvia Rose, Leif Engqvist, Kossi Efoui, und Volodymyr Sheiko.

Weitere im Jahr 1962 Geborene

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In Schweden

Unter den in Schweden Geborenen belegt Bengt Baron Rang 1,436 von 2,211. Vor ihm stehen Emma Johansson (1983), Håkan Hellström (1974), Anna Ottosson (1976), Yung Lean (1996), Mikael Tillström (1972), und Gottfrid Svartholm (1984). Nach ihm folgen Jessica Folcker (1975), Leif Engqvist (1962), Bea Uusma (1966), Mikael Lustig (1986), Rade Prica (1980), und Peter Sunde (1978).

Weitere in Schweden geborene Personen

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Unter Schwimmer in Schweden

Unter den in Schweden geborenen Schwimmer belegt Bengt Baron Rang 11. Vor ihm stehen Greta Johansson (1895), Gunnar Larsson (1951), Sarah Sjöström (1993), Pär Arvidsson (1960), Agneta Eriksson (1965), und Therese Alshammar (1977). Nach ihm folgen Lars Frölander (1974), Per Johansson (1963), Anders Holmertz (1968), Anna-Karin Kammerling (1980), Sara Nordenstam (1983), und Jennie Johansson (1988).

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