Fechter

Peter Joppich

1982 - heute

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Icon of person Peter Joppich

Seine Biografie ist in 21 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Peter Joppich ist der 203rd beliebteste Fechter (gesunken vom 195th im Jahr 2024), die 6,629th beliebteste Biografie aus Deutschland (gesunken vom 6,519th im Jahr 2019) und der 10th beliebteste aus Deutschland Fechter.

Bekanntheitsmetriken

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HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

21. Dez.

Peter Joppich hat am selben Tag Geburtstag (21. Dezember) wie Nostradamus, Masaccio und Hu Jintao.

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Unter Fechter

Unter Fechter belegt Peter Joppich Rang 203 von 349. Vor ihm stehen Anja Fichtel, Ulrich Robeiri, Kim Ji-yeon, Iván Trevejo, Aida Mohamed, und Britta Heidemann. Nach ihm folgen Andrea Cipressa, Áron Szilágyi, Sabine Bau, Salvatore Sanzo, Jörg Fiedler, und Benjamin Kleibrink.

Die beliebtesten Fechter auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1982 Geborenen belegt Peter Joppich Rang 705. Vor ihm stehen Gintarė Scheidt, Cléo Pires, Britta Heidemann, José Moreira, Francisco Ventoso, und Zach Gilford. Nach ihm folgen Rasul Boqiev, Anelia, Arthur Darvill, Tabrett Bethell, Emma Booth, und Fernanda Castillo.

Weitere im Jahr 1982 Geborene

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In Deutschland

Unter den in Deutschland Geborenen belegt Peter Joppich Rang 6,629 von 7,253. Vor ihm stehen Cornelia Ullrich (1963), Annett Louisan (1977), Patrick Herrmann (1991), Daniel Schwaab (1988), Dirk Meier (1964), und Martina Beck (1979). Nach ihm folgen Svenja Jung (1993), Christian Schulz (1983), Felix Neureuther (1984), Patrick Ebert (1987), Prince Ernst August of Hanover (1983), und Simone Peter (1965).

Weitere in Deutschland geborene Personen

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Unter Fechter in Deutschland

Unter den in Deutschland geborenen Fechter belegt Peter Joppich Rang 10. Vor ihm stehen August Heim (1904), Matthias Gey (1960), Ulrich Schreck (1962), Arnd Schmitt (1965), Anja Fichtel (1968), und Britta Heidemann (1982). Nach ihm folgen Sabine Bau (1969), Jörg Fiedler (1978), Benjamin Kleibrink (1985), Imke Duplitzer (1975), Sebastian Bachmann (1986), und André Weßels (1981).

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