Fechter

Britta Heidemann

1982 - heute

DE.WIKIPEDIA-SEITENAUFRUFE (PV)

Photo of Britta Heidemann

Icon of person Britta Heidemann

Ihre Biografie ist in 27 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar (gestiegen von 26 im Jahr 2024). Britta Heidemann ist die 202nd beliebteste Fechter (gesunken vom 179th im Jahr 2024), die 6,617th beliebteste Biografie aus Deutschland (gesunken vom 6,374th im Jahr 2019) und die 9th beliebteste aus Deutschland Fechter.

Bekanntheitsmetriken

28k

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

43.59

HPI

Historischer Popularitätsindex

Seitenaufrufe von Britta Heidemann nach Sprache

Wird geladen...

Unter Fechter

Unter Fechter belegt Britta Heidemann Rang 202 von 349. Vor ihr stehen Jung Jin-sun, Anja Fichtel, Ulrich Robeiri, Kim Ji-yeon, Iván Trevejo, und Aida Mohamed. Nach ihr folgen Peter Joppich, Andrea Cipressa, Áron Szilágyi, Sabine Bau, Salvatore Sanzo, und Jörg Fiedler.

Die beliebtesten Fechter auf Wikipedia

Zu allen Ranglisten

Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1982 Geborenen belegt Britta Heidemann Rang 700. Vor ihr stehen Giaan Rooney, Robbie Lawler, Matt Gaetz, Tarmo Neemelo, Gintarė Scheidt, und Cléo Pires. Nach ihr folgen José Moreira, Francisco Ventoso, Zach Gilford, Peter Joppich, Rasul Boqiev, und Anelia.

Weitere im Jahr 1982 Geborene

Zu allen Ranglisten

In Deutschland

Unter den in Deutschland Geborenen belegt Britta Heidemann Rang 6,617 von NaN. Vor ihr stehen Barbara Rittner (1973), Jonas Nay (1990), Alice Merton (1993), Andreas Tölzer (1980), Ronald Zehrfeld (1977), und Sebastian Lang (1979). Nach ihr folgen Cornelia Ullrich (1963), Annett Louisan (1977), Patrick Herrmann (1991), Daniel Schwaab (1988), Dirk Meier (1964), und Martina Beck (1979).

Weitere in Deutschland geborene Personen

Zu allen Ranglisten

Unter Fechter in Deutschland

Unter den in Deutschland geborenen Fechter belegt Britta Heidemann Rang 9. Vor ihr stehen Olga Oelkers (1887), August Heim (1904), Matthias Gey (1960), Ulrich Schreck (1962), Arnd Schmitt (1965), und Anja Fichtel (1968). Nach ihr folgen Peter Joppich (1982), Sabine Bau (1969), Jörg Fiedler (1978), Benjamin Kleibrink (1985), Imke Duplitzer (1975), und Sebastian Bachmann (1986).

العربية中文NederlandsEnglishFrançaisDeutschMagyarItaliano日本語PolskiPortuguêsРусскийEspañol