Fußballspieler

Peter Artner

1966 - heute

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Seine Biografie ist in 15 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Peter Artner ist der 9,423rd beliebteste Fußballspieler (gesunken vom 9,197th im Jahr 2024), die 1,205th beliebteste Biografie aus Österreich (gesunken vom 1,198th im Jahr 2019) und der 125th beliebteste aus Österreich Fußballspieler.

Bekanntheitsmetriken

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Letzte 12 Monate

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Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

20. Mai

Peter Artner hat am selben Tag Geburtstag (20. Mai) wie Honoré de Balzac, Cher und James Stewart.

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Unter Fußballspieler

Unter Fußballspieler belegt Peter Artner Rang 9,417 von 21,273. Vor ihm stehen Shinsuke Shiotani, Roberto Galia, Carlos Diogo, Charlie George, Bernd Thijs, und Shunya Kamiya. Nach ihm folgen Luis Flores, Sunao Kasahara, Gerald Messlender, Nazim Suleymanov, Graeme Le Saux, und Zoumana Camara.

Die beliebtesten Fußballspieler auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1966 Geborenen belegt Peter Artner Rang 766. Vor ihm stehen Akosua Busia, Goran Stevanović, Frank Klawonn, Tiffany Cohen, Jaume Fort, und Bea Uusma. Nach ihm folgen Lloyd Owen, Toshi Arai, Minna Aaltonen, Shahin Diniyev, Jeroen Duyster, und José González.

Weitere im Jahr 1966 Geborene

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In Österreich

Unter den in Österreich Geborenen belegt Peter Artner Rang 1,205 von 1,424. Vor ihm stehen Harald Winkler (1962), Michael Gregoritsch (1994), Luka Sučić (2002), Yusuf Demir (2003), Christian Hoffmann (1974), und Roland Kickinger (1968). Nach ihm folgen Gerald Messlender (1961), Heinz Kuttin (1971), Konrad Plautz (1964), Alexander Peya (1980), Christian Keglevits (1961), und Vincent Bueno (1985).

Weitere in Österreich geborene Personen

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Unter Fußballspieler in Österreich

Unter den in Österreich geborenen Fußballspieler belegt Peter Artner Rang 125. Vor ihm stehen Gernot Trauner (1992), Sebastian Prödl (1987), Dietmar Kühbauer (1971), Michael Gregoritsch (1994), Luka Sučić (2002), und Yusuf Demir (2003). Nach ihm folgen Gerald Messlender (1961), Konrad Plautz (1964), Christian Keglevits (1961), Emanuel Pogatetz (1983), Josef Degeorgi (1960), und Walter Kogler (1967).

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