Politiker

Per Bolund

1971 - heute

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Seine Biografie ist in 15 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Per Bolund ist der 19,522nd beliebteste Politiker (gesunken vom 18,720th im Jahr 2024), die 1,676th beliebteste Biografie aus Schweden (gesunken vom 1,510th im Jahr 2019) und der 187th beliebteste aus Schweden Politiker.

Bekanntheitsmetriken

11k

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Letzte 12 Monate

41.63

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

3. Juli

Per Bolund hat am selben Tag Geburtstag (3. Juli) wie Franz Kafka, Louis XI of France und Tom Cruise.

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Unter Politiker

Unter Politiker belegt Per Bolund Rang 19,515 von 19,576. Vor ihm stehen Lindiwe Sisulu, Margarete Schramböck, Ashwini Vaishnaw, Ilgar Mammadov, Andrew McCollum, und Kelly Ayotte. Nach ihm folgen Brian Schatz, Amanda Lind, Tamilisai Soundararajan, Kyrsten Sinema, Asha Haji Elmi, und Krisztián Kulcsár.

Die beliebtesten Politiker auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1971 Geborenen belegt Per Bolund Rang 1,072. Vor ihm stehen Gwenaëlle Aubry, Geoff Barrow, Radu Muntean, Stuart Beattie, Kim Graham, und Chesney Hawkes. Nach ihm folgen Lukas Bärfuss, Ernest Faber, Richard Gay, Edward Kitsis, Carlos Tejas, und Krisztián Kulcsár.

Weitere im Jahr 1971 Geborene

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In Schweden

Unter den in Schweden Geborenen belegt Per Bolund Rang 1,676 von 1,879. Vor ihm stehen Viktor Fasth (1982), Jakob Johansson (1990), Mathilde Johansson (1985), Karl Svensson (1984), Jesper Nelin (1992), und Daniel Larsson (1987). Nach ihm folgen Charles Berglund (1965), Amanda Lind (1980), Jonas Jerebko (1987), Emma Härdelin (1975), Martin Olsson (1988), und Lina Andersson (1981).

Weitere in Schweden geborene Personen

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Unter Politiker in Schweden

Unter den in Schweden geborenen Politiker belegt Per Bolund Rang 187. Vor ihm stehen Cecilia Wikström (1965), Maria Malmer Stenergard (1981), Amelia Andersdotter (1987), Annie Lööf (1983), Åsa Regnér (1964), und Åsa Romson (1972). Nach ihm folgen Amanda Lind (1980), Birgitta Ohlsson (1975), Mikael Damberg (1971), Lena Hallengren (1973), Annika Strandhäll (1975), und Matilda Ernkrans (1973).

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