Radrennfahrer

Paul Martens

1983 - heute

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Seine Biografie ist in 18 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Paul Martens ist der 1,042nd beliebteste Radrennfahrer (gesunken vom 949th im Jahr 2024), die 6,857th beliebteste Biografie aus Deutschland (gesunken vom 6,565th im Jahr 2019) und der 91st beliebteste aus Deutschland Radrennfahrer.

Bekanntheitsmetriken

3.2k

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Letzte 12 Monate

41.86

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

18

Die Biografie von Paul Martens umfasst 18 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 41.86.

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Unter Radrennfahrer

Unter Radrennfahrer belegt Paul Martens Rang 1,042 von 2,183. Vor ihm stehen Joost Posthuma, Antonio Colom, Assan Bazayev, Marc Wauters, Amanda Spratt, und Daryl Impey. Nach ihm folgen Dario Cioni, Juan José Haedo, Maki Tabata, Marco Marcato, Joachim Halupczok, und Giampaolo Cheula.

Die beliebtesten Radrennfahrer auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1983 Geborenen belegt Paul Martens Rang 860. Vor ihm stehen Manish Dayal, Tina Bokuchava, Zhong Man, Sergio Hernández, Annie Ilonzeh, und Ivan Saenko. Nach ihm folgen Renato Civelli, Germaine Mason, Antonio Floro Flores, Ken Wallace, Peter Niemeyer, und Yuliya Gushchina.

Weitere im Jahr 1983 Geborene

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In Deutschland

Unter den in Deutschland Geborenen belegt Paul Martens Rang 6,857 von 8,184. Vor ihm stehen Markus Feulner (1982), Annett Böhm (1980), Natalie Geisenberger (1988), Timo Horn (1993), Mirko Englich (1978), und Johannes Lochner (1990). Nach ihm folgen Daniel Tosh (1975), Bernard Tomic (1992), Peter Niemeyer (1983), Susanne Hennig-Wellsow (1977), Ulrike Tillmann (1962), und Kerstin Garefrekes (1979).

Weitere in Deutschland geborene Personen

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Unter Radrennfahrer in Deutschland

Unter den in Deutschland geborenen Radrennfahrer belegt Paul Martens Rang 91. Vor ihm stehen Simon Geschke (1986), Nils Politt (1994), Pascal Ackermann (1994), Annett Neumann (1970), René Wolff (1978), und Fabian Wegmann (1980). Nach ihm folgen Nikias Arndt (1991), David Kopp (1979), Lisa Brennauer (1988), Marcel Sieberg (1982), Patrik Sinkewitz (1980), und Olaf Pollack (1973).

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