Fußballspieler

Patrick Dorgu

2004 - heute

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Icon of person Patrick Dorgu

Seine Biografie ist in 23 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Patrick Dorgu ist der 14,736th beliebteste Fußballspieler, die 964th beliebteste Biografie aus Dänemark und der 175th beliebteste aus Dänemark Fußballspieler.

Bekanntheitsmetriken

980k

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

39.86

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

13×

Die Wikipedia-Seite von Patrick Dorgu verzeichnete im vergangenen Jahr 980k Aufrufe, das 13-Fache des Durchschnitts aller Fußballspieler.

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Unter Fußballspieler

Unter Fußballspieler belegt Patrick Dorgu Rang 14,723 von 24,321. Vor ihm stehen Javad Kazemian, Carlton Cole, Nick Viergever, Kohei Tokita, Kosuke Nakamura, und Francisco Rojas Rojas. Nach ihm folgen Rogerinho, Jean-Daniel Akpa-Akpro, Danny Ward, Hiroaki Tajima, Denys Oliynyk, und Esmaël Gonçalves.

Die beliebtesten Fußballspieler auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 2004 Geborenen belegt Patrick Dorgu Rang 57. Vor ihm stehen Oscar Gloukh, Kit Connor, Mana Ashida, Cristhian Mosquera, Álvaro Rodríguez, und Ruben van Bommel. Nach ihm folgen Zrinka Ljutić, Samuel Mbangula, Santiago Castro, Nodirbek Abdusattorov, Jules LeBlanc, und Andreas Schjelderup.

Weitere im Jahr 2004 Geborene

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In Dänemark

Unter den in Dänemark Geborenen belegt Patrick Dorgu Rang 964 von 1,230. Vor ihm stehen Karin Mortensen (1977), Yahya Hassan (1995), Peter Løvenkrands (1980), Rasmus Quist Hansen (1980), Peter Regin (1986), und Karen Hækkerup (1974). Nach ihm folgen Tonje Kjærgaard (1975), Henriette Mikkelsen (1980), Annika Langvad (1984), Rikke Skov (1980), Mads Valentin (1996), und Daniel Iversen (1997).

Weitere in Dänemark geborene Personen

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Unter Fußballspieler in Dänemark

Unter den in Dänemark geborenen Fußballspieler belegt Patrick Dorgu Rang 175. Vor ihm stehen Frederik Sørensen (1992), Mohamed Daramy (2002), Michael Gravgaard (1978), Lasse Vibe (1987), Susanne Munk Wilbek (1967), und Peter Løvenkrands (1980). Nach ihm folgen Mads Valentin (1996), Daniel Iversen (1997), Christian Holst (1981), Simon Makienok (1990), Mike Jensen (1988), und Nicolai Stokholm (1976).

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