Fußballspieler

Paris Brunner

2006 - heute

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Seine Biografie ist in 15 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Paris Brunner ist der 18,707th beliebteste Fußballspieler, die 7,549th beliebteste Biografie aus Deutschland und der 876th beliebteste aus Deutschland Fußballspieler.

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120k

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Letzte 12 Monate

36.12

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

15

Die Biografie von Paris Brunner umfasst 15 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 36.12.

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Unter Fußballspieler

Unter Fußballspieler belegt Paris Brunner Rang 18,687 von 24,321. Vor ihm stehen Paulo André, Bernie Slaven, Timo Furuholm, Paulo Garcés, Kota Morimura, und Mateo Cassierra. Nach ihm folgen Valentín Vada, Gonzalo Villar, Liam Cooper, Marcus Holmgren Pedersen, Gilberto, und Anderson Patric Aguiar Oliveira.

Die beliebtesten Fußballspieler auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 2006 Geborenen belegt Paris Brunner Rang 46. Vor ihm stehen Gianluca Prestianni, Julien Duranville, Darja Varfolomeev, Kal So-won, Jorrel Hato, und Myles Lewis-Skelly. Nach ihm folgen Daneliya Tuleshova, Cooper Flagg, Tara Babulfath, Priah Ferguson, Angelina Jordan, und Sára Bejlek.

Weitere im Jahr 2006 Geborene

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In Deutschland

Unter den in Deutschland Geborenen belegt Paris Brunner Rang 7,549 von 8,184. Vor ihm stehen Danny Blum (1991), Lucas Höler (1994), Paul Zipser (1994), Benno Schmitz (1994), Oskar Deecke (1986), und Marc Zwiebler (1984). Nach ihm folgen Anja Althaus (1982), Benjamin Weß (1985), Maximilian Müller (1987), Patrick Hager (1988), Finn Dahmen (1998), und Julian Koch (1990).

Weitere in Deutschland geborene Personen

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Unter Fußballspieler in Deutschland

Unter den in Deutschland geborenen Fußballspieler belegt Paris Brunner Rang 876. Vor ihm stehen Robert Tesche (1987), Marco Richter (1997), Lukas Kruse (1983), Danny Blum (1991), Lucas Höler (1994), und Benno Schmitz (1994). Nach ihm folgen Finn Dahmen (1998), Julian Koch (1990), Sven Schipplock (1988), Matthias Ostrzolek (1990), Berkay Özcan (1998), und Maximilian Beister (1990).

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