Ringer

Or Sasson

1990 - heute

DE.WIKIPEDIA-SEITENAUFRUFE (PV)

Photo of Or Sasson

Icon of person Or Sasson

Seine Biografie ist in 22 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar (gestiegen von 20 im Jahr 2024). Or Sasson ist der 1,018th beliebteste Ringer (gesunken vom 835th im Jahr 2024), die 509th beliebteste Biografie aus Israel (gesunken vom 453rd im Jahr 2019) und der 5th beliebteste aus Israel Ringer.

Bekanntheitsmetriken

20k

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

38.47

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

22

Die Biografie von Or Sasson umfasst 22 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 38.47.

Seitenaufrufe von Or Sasson nach Sprache

Wird geladen...

Unter Ringer

Unter Ringer belegt Or Sasson Rang 1,018 von 1,506. Vor ihm stehen James Storm, Alex Riley, Alex Shelley, Liván López, Sofia Mattsson, und Kenichi Yumoto. Nach ihm folgen Stevie Richards, Gadzhimurad Rashidov, Antónia Moreira, Misato Nakamura, Anastasia Nichita, und Maki Tsukada.

Die beliebtesten Ringer auf Wikipedia

Zu allen Ranglisten

Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1990 Geborenen belegt Or Sasson Rang 981. Vor ihm stehen Lee Myung-joo, Pape Souaré, Nicolas Höfler, Ray Dalton, Fabio Felline, und Nawaf Al Abed. Nach ihm folgen Adolphe Teikeu, Ferhan Hasani, Lalawélé Atakora, Domagoj Antolić, Trey Thompkins, und Isaác Brizuela.

Weitere im Jahr 1990 Geborene

Zu allen Ranglisten

In Israel

Unter den in Israel Geborenen belegt Or Sasson Rang 509 von 591. Vor ihm stehen Yarden Gerbi (1989), Guy Pnini (1983), Yaniv Katan (1981), Nir Davidovich (1976), Sagi Muki (1992), und Stav Shaffir (1985). Nach ihm folgen Miri Ben-Ari (1978), Gal Mekel (1988), Ofir Marciano (1989), Amir Weintraub (1986), Dekel Keinan (1984), und Klemi Saban (1980).

Weitere in Israel geborene Personen

Zu allen Ranglisten

Unter Ringer in Israel

Unter den in Israel geborenen Ringer belegt Or Sasson Rang 5. Vor ihm stehen Oren Smadja (1970), Ariel Ze'evi (1977), Yarden Gerbi (1989), und Sagi Muki (1992). Nach ihm folgen Inbar Lanir (2000), Tohar Butbul (1994), Alice Schlesinger (1988), Gefen Primo (2000), Noam Dar (1993), Gili Cohen (1991), und Tal Flicker (1992).

العربية中文NederlandsEnglishFrançaisDeutschMagyarItaliano日本語PolskiPortuguêsРусскийEspañol