Ringer

Inbar Lanir

2000 - heute

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Icon of person Inbar Lanir

Ihre Biografie ist in 20 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Inbar Lanir ist die 1,208th beliebteste Ringer (gesunken vom 771st im Jahr 2024), die 531st beliebteste Biografie aus Israel (gesunken vom 440th im Jahr 2019) und die 6th beliebteste aus Israel Ringer.

Bekanntheitsmetriken

12k

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

34.68

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

251

Inbar Lanir ist eine von nur 251 Frauen unter den 1,027 Ringer in Pantheon.

3. Apr.

Inbar Lanir hat am selben Tag Geburtstag (3. April) wie Marlon Brando, William Wallace und Abraham Maslow.

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Unter Ringer

Unter Ringer belegt Inbar Lanir Rang 1,208 von 1,027. Vor ihr stehen Magomedrasul Gazimagomedov, Elizbar Odikadze, Will Ospreay, Epp Mäe, Shohei Yabiku, und Margaux Pinot. Nach ihr folgen David Safaryan, Yekaterina Larionova, Ganzorigiin Mandakhnaran, Sergey Emelin, Dennis Hall, und Eddie Edwards.

Die beliebtesten Ringer auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 2000 Geborenen belegt Inbar Lanir Rang 471. Vor ihr stehen David Beckmann, Vincenzo Cantiello, Ellie Carpenter, Lars Lukas Mai, Vivien Keszthelyi, und Simone Alessio. Nach ihr folgen Ann Li, Willian Lima, Nibal Thawabteh, Oliver Skipp, Julio Alonso Ortega, und Cyréna Samba-Mayela.

Weitere im Jahr 2000 Geborene

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In Israel

Unter den in Israel Geborenen belegt Inbar Lanir Rang 531 von 466. Vor ihr stehen Raz Hershko (1998), Borgore (1987), Tamer Seyam (1992), Almog Cohen (1988), Taleb Tawatha (1992), und Yon Tumarkin (1989). Nach ihr folgen Andi Gutmans (2000), Avishag Semberg (2001), Tohar Butbul (1994), Alice Schlesinger (1988), Baruch Shmailov (1994), und Gal Nevo (1987).

Weitere in Israel geborene Personen

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Unter Ringer in Israel

Unter den in Israel geborenen Ringer belegt Inbar Lanir Rang 6. Vor ihr stehen Oren Smadja (1970), Ariel Ze'evi (1977), Yarden Gerbi (1989), Sagi Muki (1992), und Or Sasson (1990). Nach ihr folgen Tohar Butbul (1994), Alice Schlesinger (1988), Gefen Primo (2000), Noam Dar (1993), Gili Cohen (1991), und Tal Flicker (1992).

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