Fußballspieler

Olaf Heredia

1957 - heute

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Seine Biografie ist in 16 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Olaf Heredia ist der 8,491st beliebteste Fußballspieler (gesunken vom 8,322nd im Jahr 2024), die 530th beliebteste Biografie aus Mexiko (gestiegen vom 541st im Jahr 2019) und der 119th beliebteste aus Mexiko Fußballspieler.

Bekanntheitsmetriken

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Letzte 12 Monate

47.08

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16

Die Biografie von Olaf Heredia umfasst 16 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 47.08.

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Unter Fußballspieler

Unter Fußballspieler belegt Olaf Heredia Rang 8,485 von 24,321. Vor ihm stehen Alex Bruce, Marcel Keizer, Andreas Ogris, Germán Leguía, Václav Pilař, und Roland Sallai. Nach ihm folgen Francis Gillot, Aïssa Mandi, Magnus Svensson, Manu Trigueros, Riki, und Antonio Pinilla.

Die beliebtesten Fußballspieler auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1957 Geborenen belegt Olaf Heredia Rang 723. Vor ihm stehen Vladimir Alikin, Philip May, Tim Shaw, Roy Cooper, Eric Bristow, und Robert Clohessy. Nach ihm folgen Bill Cartwright, Sheila Ingram, Mike Watt, Juan Antonio Anquela, Irene Epple, und John Hoeven.

Weitere im Jahr 1957 Geborene

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In Mexiko

Unter den in Mexiko Geborenen belegt Olaf Heredia Rang 530 von 921. Vor ihm stehen Rigoberto Cisneros (1953), José Manuel de la Torre (1965), Katie Barberi (1972), Pedro Soto (1952), Alejandro Domínguez (1961), und Ramón Ramírez (1969). Nach ihm folgen Nailea Norvind (1970), Adriana Fonseca (1977), Perro Aguayo Jr. (1979), Carlos de los Cobos (1958), Ricardo Osorio (1980), und Josefina Vázquez Mota (1961).

Weitere in Mexiko geborene Personen

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Unter Fußballspieler in Mexiko

Unter den in Mexiko geborenen Fußballspieler belegt Olaf Heredia Rang 119. Vor ihm stehen Ignacio Ambríz (1965), Rigoberto Cisneros (1953), José Manuel de la Torre (1965), Pedro Soto (1952), Alejandro Domínguez (1961), und Ramón Ramírez (1969). Nach ihm folgen Carlos de los Cobos (1958), Ricardo Osorio (1980), Armando Manzo (1958), José Pilar Reyes (1955), Jesús Arellano (1973), und Jorge Rodríguez (1968).

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