Tennisspieler

Océane Dodin

1996 - heute

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Ihre Biografie ist in 21 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Océane Dodin ist die 1,370th beliebteste Tennisspieler (gesunken vom 1,042nd im Jahr 2024), die 6,585th beliebteste Biografie aus Frankreich (gesunken vom 6,019th im Jahr 2019) und die 74th beliebteste aus Frankreich Tennisspieler.

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39.61

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Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

21

Die Biografie von Océane Dodin umfasst 21 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 39.61.

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Unter Tennisspieler

Unter Tennisspieler belegt Océane Dodin Rang 1,370 von 1,782. Vor ihr stehen Varvara Gracheva, Jordan Kerr, Cristina Torrens Valero, Facundo Bagnis, Alexei Popyrin, und John Peers. Nach ihr folgen Elna Reinach, Andrej Martin, David Škoch, Andrey Kuznetsov, Janet Lee, und Sandra Klemenschits.

Die beliebtesten Tennisspieler auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1996 Geborenen belegt Océane Dodin Rang 483. Vor ihr stehen Lim Hyo-jun, Carlos Acevedo, Srđan Babić, Gina Lückenkemper, Jarrod Bowen, und José Mauri. Nach ihr folgen Oli McBurnie, Fran Karačić, Zećira Mušović, Rin Sumida, Kaede Hondo, und Denis Vieru.

Weitere im Jahr 1996 Geborene

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In Frankreich

Unter den in Frankreich Geborenen belegt Océane Dodin Rang 6,585 von 7,658. Vor ihr stehen Brahim Hemdani (1978), Samuel Honrubia (1986), Alexandre Letellier (1990), Camille Lacourt (1985), Amir Richardson (2002), und Eye Haïdara (1983). Nach ihr folgen Romain Feillu (1984), Kadidiatou Diani (1995), Habib Bamogo (1982), Klingande (1990), Sandie Toletti (1995), und Yannick Boli (1988).

Weitere in Frankreich geborene Personen

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Unter Tennisspieler in Frankreich

Unter den in Frankreich geborenen Tennisspieler belegt Océane Dodin Rang 74. Vor ihr stehen Antony Dupuis (1973), Jean-René Lisnard (1979), Stéphanie Cohen-Aloro (1983), Séverine Beltrame (1979), Hugo Gaston (2000), und Nicolas Devilder (1980). Nach ihr folgen Fabrice Martin (1986), Kenny de Schepper (1987), Chloé Paquet (1994), Hugo Nys (1991), Mathieu Montcourt (1985), und Léolia Jeanjean (1995).

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