Tennisspieler

Hugo Gaston

2000 - heute

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Seine Biografie ist in 16 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Hugo Gaston ist der 1,332nd beliebteste Tennisspieler (gesunken vom 1,178th im Jahr 2024), die 6,542nd beliebteste Biografie aus Frankreich (gesunken vom 6,213th im Jahr 2019) und der 72nd beliebteste aus Frankreich Tennisspieler.

Bekanntheitsmetriken

120k

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Letzte 12 Monate

40.04

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

16

Die Biografie von Hugo Gaston umfasst 16 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 40.04.

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Unter Tennisspieler

Unter Tennisspieler belegt Hugo Gaston Rang 1,332 von 1,782. Vor ihm stehen Christopher Kas, Alexandra Panova, Iva Jovic, Jan-Michael Gambill, Tim Pütz, und Elias Ymer. Nach ihm folgen Mana Endo, Igor Sijsling, Matthew Ebden, Vasek Pospisil, Nicolas Devilder, und Jürgen Zopp.

Die beliebtesten Tennisspieler auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 2000 Geborenen belegt Hugo Gaston Rang 248. Vor ihm stehen Mima Ito, Aleyna Tilki, Michał Skóraś, Esmé Creed-Miles, Jung Da-bin, und Jan Paul van Hecke. Nach ihm folgen Nika Križnar, Sophie Nélisse, Israel Reyes, Giorgi Tsitaishvili, Timi Zajc, und Filip Petrušev.

Weitere im Jahr 2000 Geborene

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In Frankreich

Unter den in Frankreich Geborenen belegt Hugo Gaston Rang 6,542 von 7,658. Vor ihm stehen Hubert Dupont (1980), Matthieu Chalmé (1980), Félix Lebrun (2006), Stanislas Guerini (1982), Michaël D'Almeida (1987), und Thomas Fanara (1981). Nach ihm folgen Delphyne Peretto (1982), Sylvain Marveaux (1986), Franky Zapata (1978), Tony Gallopin (1988), Océane Michelon (2002), und Sinik (1980).

Weitere in Frankreich geborene Personen

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Unter Tennisspieler in Frankreich

Unter den in Frankreich geborenen Tennisspieler belegt Hugo Gaston Rang 72. Vor ihm stehen Émilie Loit (1979), Giovanni Mpetshi Perricard (2003), Antony Dupuis (1973), Jean-René Lisnard (1979), Stéphanie Cohen-Aloro (1983), und Séverine Beltrame (1979). Nach ihm folgen Nicolas Devilder (1980), Océane Dodin (1996), Fabrice Martin (1986), Kenny de Schepper (1987), Chloé Paquet (1994), und Hugo Nys (1991).

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