Fußballspieler

Mats Rits

1993 - heute

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Seine Biografie ist in 16 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Mats Rits ist der 15,574th beliebteste Fußballspieler (gesunken vom 12,793rd im Jahr 2024), die 1,178th beliebteste Biografie aus Belgien (gesunken vom 1,090th im Jahr 2019) und der 250th beliebteste aus Belgien Fußballspieler.

Bekanntheitsmetriken

17k

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Letzte 12 Monate

39.06

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

16

Die Biografie von Mats Rits umfasst 16 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 39.06.

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Unter Fußballspieler

Unter Fußballspieler belegt Mats Rits Rang 15,555 von 24,321. Vor ihm stehen Mikel González, Leandro Greco, Marie Hammarström, Lucas Thwala, Rubén Blanco, und Rubén Suárez. Nach ihm folgen Jason Geria, Alexandru Gațcan, Gabriel, Minoru Kobayashi, Gaëtan Bong, und Kieran Richardson.

Die beliebtesten Fußballspieler auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1993 Geborenen belegt Mats Rits Rang 646. Vor ihm stehen Robin Lod, Brayan Perea, Adrián Ortolá, Alina Kashlinskaya, Iñigo Ruiz de Galarreta, und Scott Redding. Nach ihm folgen Jason Geria, Evelina Nikolova, Juriën Gaari, Tinashe, Ally Brooke, und Jonas Folger.

Weitere im Jahr 1993 Geborene

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In Belgien

Unter den in Belgien Geborenen belegt Mats Rits Rang 1,178 von 1,454. Vor ihm stehen Jens Keukeleire (1988), Kristof Goddaert (1986), Pauline Étienne (1989), Stijn Vandenbergh (1984), Joaquin Seys (2005), und Bart Swings (1991). Nach ihm folgen Jan Bakelants (1986), Will Still (1992), Carole Karemera (null), Arnaud De Lie (2002), Frederik Veuchelen (1978), und Zinho Vanheusden (1999).

Weitere in Belgien geborene Personen

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Unter Fußballspieler in Belgien

Unter den in Belgien geborenen Fußballspieler belegt Mats Rits Rang 250. Vor ihm stehen Samuel Mbangula (2004), Jackie Groenen (1994), Aster Vranckx (2002), Massimo Bruno (1993), Xavier Chen (1983), und Joaquin Seys (2005). Nach ihm folgen Will Still (1992), Zinho Vanheusden (1999), Diego Moreira (2004), Arthur Vermeeren (2005), Orel Mangala (1998), und Tom De Sutter (1985).

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