Fußballspieler

Matěj Vydra

1992 - heute

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Icon of person Matěj Vydra

Seine Biografie ist in 32 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Matěj Vydra ist der 15,196th beliebteste Fußballspieler (gesunken vom 12,860th im Jahr 2024), die 1,203rd beliebteste Biografie aus Tschechien (gesunken vom 1,093rd im Jahr 2019) und der 217th beliebteste aus Tschechien Fußballspieler.

Bekanntheitsmetriken

63k

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Letzte 12 Monate

39.42

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

32

Die Biografie von Matěj Vydra umfasst 32 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 39.42.

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Unter Fußballspieler

Unter Fußballspieler belegt Matěj Vydra Rang 15,177 von 24,321. Vor ihm stehen César Santin, Nicolas Gillet, Bobby Wood, Daizo Okitsu, Logan Costa, und Assani Lukimya-Mulongoti. Nach ihm folgen Massimo Bruno, Eric Pereira, Miroslav Radović, Tomokazu Nagira, Necip Uysal, und Rami Bedoui.

Die beliebtesten Fußballspieler auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1992 Geborenen belegt Matěj Vydra Rang 768. Vor ihm stehen Fran Sol, Paulinho, Rolene Strauss, Bobby Wood, Courtney Jines, und Mike Teunissen. Nach ihm folgen Afriyie Acquah, Denis Ablyazin, Famara Diédhiou, Alonzo Russell, Maurício Antônio, und Bismack Biyombo.

Weitere im Jahr 1992 Geborene

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In Tschechien

Unter den in Tschechien Geborenen belegt Matěj Vydra Rang 1,203 von 1,455. Vor ihm stehen Martin Koukal (1978), Andrej Martin (1989), Dominik Kahun (1995), David Škoch (1976), Josef Hušbauer (1990), und Tereza Voborníková (2000). Nach ihm folgen Aleš Hemský (1983), Daniel Pudil (1985), Jakub Vadlejch (1990), Jan Charouz (1987), Zdeněk Zlámal (1985), und Michal Krčmář (1991).

Weitere in Tschechien geborene Personen

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Unter Fußballspieler in Tschechien

Unter den in Tschechien geborenen Fußballspieler belegt Matěj Vydra Rang 217. Vor ihm stehen Jan Šimůnek (1987), Tomáš Kalas (1993), Ondřej Kúdela (1987), Lukáš Zelenka (1979), Jan Kliment (1993), und Josef Hušbauer (1990). Nach ihm folgen Daniel Pudil (1985), Zdeněk Zlámal (1985), Michal Papadopulos (1985), Michal Sadílek (1999), Lukáš Masopust (1993), und Jan Kuchta (1997).

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