Hockeyspieler

Martin Straka

1972 - heute

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Seine Biografie ist in 17 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Martin Straka ist der 202nd beliebteste Hockeyspieler (gesunken vom 179th im Jahr 2024), die 992nd beliebteste Biografie aus Tschechien (gesunken vom 946th im Jahr 2019) und der 30th beliebteste aus Tschechien Hockeyspieler.

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45.97

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Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

17

Die Biografie von Martin Straka umfasst 17 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 45.97.

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Unter Hockeyspieler

Unter Hockeyspieler belegt Martin Straka Rang 202 von 993. Vor ihm stehen John Tavares, Dale Hawerchuk, Nicklas Bäckström, Mikhail Shtalenkov, Harry Sinden, und František Kaberle. Nach ihm folgen Roman Turek, Ruslan Salei, Nikolai Khabibulin, Vladimir Malakhov, Vyacheslav Kozlov, und Glenn Anderson.

Die beliebtesten Hockeyspieler auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1972 Geborenen belegt Martin Straka Rang 793. Vor ihm stehen Rosa Blasi, Ivanna Klympush-Tsintsadze, Daima Beltrán, Hideyuki Imakura, Segundo Cernadas, und Karin Thürig. Nach ihm folgen Amanda Marshall, Evgenia Shishkova, Kazunari Koga, Ernest Cline, Isabelle Boulay, und Lloy Ball.

Weitere im Jahr 1972 Geborene

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In Tschechien

Unter den in Tschechien Geborenen belegt Martin Straka Rang 992 von 1,455. Vor ihm stehen Olga Charvátová (1962), Václav Korunka (1965), Leoš Friedl (1977), Pavel Benc (1963), Albert Rusnák (1994), und František Kaberle (1973). Nach ihm folgen Dušan Uhrin Jr. (1967), Ondřej Sosenka (1975), Roman Turek (1970), Bohdan Ulihrach (1975), Jan Hřebejk (1967), und Ota Zaremba (1957).

Weitere in Tschechien geborene Personen

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Unter Hockeyspieler in Tschechien

Unter den in Tschechien geborenen Hockeyspieler belegt Martin Straka Rang 30. Vor ihm stehen Robert Lang (1970), Patrik Eliáš (1976), Martin Ručinský (1971), Josef Vašíček (1980), Petr Nedvěd (1971), und František Kaberle (1973). Nach ihm folgen Roman Turek (1970), Karel Rachůnek (1979), Petr Bříza (1964), Milan Hejduk (1976), Tomáš Vokoun (1976), und Milan Hnilička (1973).

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