Hockeyspieler

Martin Häner

1988 - heute

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Seine Biografie ist in 16 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Martin Häner ist der 764th beliebteste Hockeyspieler (gesunken vom 577th im Jahr 2024), die 7,687th beliebteste Biografie aus Deutschland (gesunken vom 7,212th im Jahr 2019) und der 32nd beliebteste aus Deutschland Hockeyspieler.

Bekanntheitsmetriken

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34.65

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Daten-Einblicke

16

Die Biografie von Martin Häner umfasst 16 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 34.65.

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Unter Hockeyspieler

Unter Hockeyspieler belegt Martin Häner Rang 764 von 993. Vor ihm stehen Jonas Enlund, Tomáš Kundrátek, Oliver Ekman-Larsson, Ivan Telegin, Matthias Plachta, und Nicklas Jensen. Nach ihm folgen Ray Emery, Anton Belov, Vitali Koval, Patrick Reimer, Drew Doughty, und Braden Holtby.

Die beliebtesten Hockeyspieler auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1988 Geborenen belegt Martin Häner Rang 1,566. Vor ihm stehen Shinsaku Mochidome, Larbi Bourrada, John Joe Nevin, Cenk Gönen, Chase Budinger, und Jake Kaminski. Nach ihm folgen Ryuki Kozawa, Jay Simpson, Morgan Parra, Evaldas Šiškevičius, Shota Kimura, und Natalie Rooney.

Weitere im Jahr 1988 Geborene

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In Deutschland

Unter den in Deutschland Geborenen belegt Martin Häner Rang 7,687 von 8,184. Vor ihm stehen Daniel Halfar (1988), Robin Hanson (1959), Lars Lukas Mai (2000), Anna Hall (null), Roman Rees (1993), und Matthias Plachta (1991). Nach ihm folgen Viki Gabor (2007), Patrick Reimer (1982), Youssef Amyn (2003), Patrick Weihrauch (1994), Helena Zengel (2008), und Felicitas Rauch (1996).

Weitere in Deutschland geborene Personen

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Unter Hockeyspieler in Deutschland

Unter den in Deutschland geborenen Hockeyspieler belegt Martin Häner Rang 32. Vor ihm stehen Sebastian Biederlack (1981), Danny aus den Birken (1985), Tobias Hauke (1987), Felix Schütz (1987), Moritz Müller (1986), und Matthias Plachta (1991). Nach ihm folgen Patrick Reimer (1982), Tim Stützle (2002), Jan-Philipp Rabente (1987), Marcus Kink (1985), Yannic Seidenberg (1984), und Yasin Ehliz (1992).

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