Fußballspieler

Marko Simić

1987 - heute

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Ihre Biografie ist in 19 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Marko Simić ist die 16,169th beliebteste Fußballspieler (gesunken vom 12,763rd im Jahr 2024), die 650th beliebteste Biografie aus Serbien (gesunken vom 552nd im Jahr 2019) und die 227th beliebteste aus Serbien Fußballspieler.

Bekanntheitsmetriken

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Letzte 12 Monate

38.52

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

19

Die Biografie von Marko Simić umfasst 19 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 38.52.

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Unter Fußballspieler

Unter Fußballspieler belegt Marko Simić Rang 16,150 von 24,321. Vor ihr stehen Nicolas Höfler, Owen Wijndal, Dirk Marcellis, Durrant Brown, Alex Rafael, und Javairô Dilrosun. Nach ihr folgen Hideo Tanaka, Tigran Barseghyan, Molla Wagué, Ylber Ramadani, Alex Wilkinson, und Collins John.

Die beliebtesten Fußballspieler auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1987 Geborenen belegt Marko Simić Rang 1,134. Vor ihr stehen Marco Sau, Yekaterina Dyachenko, Ben Swift, Yu Hanchao, Andreas Haider-Maurer, und Fraizer Campbell. Nach ihr folgen Ruslan Abışov, Mohamed Diamé, Taapsee Pannu, Asami Tano, Håvard Bøkko, und David Smith.

Weitere im Jahr 1987 Geborene

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In Serbien

Unter den in Serbien Geborenen belegt Marko Simić Rang 650 von 795. Vor ihr stehen Dejan Lekić (1985), Ivan Dudić (1977), Andrija Kaluđerović (1987), Angelina Topić (2005), Tijana Malešević (1991), und Aleksandar Jovanović (1992). Nach ihr folgen Nikola Selaković (1983), Nemanja Rnić (1984), Bojana Milenković (1997), Vanja Marinković (1997), Milenko Tepić (1987), und Nikola Mitrović (1987).

Weitere in Serbien geborene Personen

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Unter Fußballspieler in Serbien

Unter den in Serbien geborenen Fußballspieler belegt Marko Simić Rang 227. Vor ihr stehen Dejan Stefanović (1974), Ivan Šaponjić (1997), Dejan Lekić (1985), Ivan Dudić (1977), Andrija Kaluđerović (1987), und Aleksandar Jovanović (1992). Nach ihr folgen Nemanja Rnić (1984), Nikola Mitrović (1987), Danel Sinani (1997), Aleksa Terzić (1999), Damir Kahriman (1984), und Nikola Ašćerić (1991).

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