Eisläufer

Håvard Bøkko

1987 - heute

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Icon of person Håvard Bøkko

Seine Biografie ist in 20 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar (gestiegen von 18 im Jahr 2024). Håvard Bøkko ist der 448th beliebteste Eisläufer (gesunken vom 404th im Jahr 2024), die 971st beliebteste Biografie aus Norwegen (gesunken vom 916th im Jahr 2019) und der 26th beliebteste aus Norwegen Eisläufer.

Bekanntheitsmetriken

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Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

2. Feb.

Håvard Bøkko hat am selben Tag Geburtstag (2. Februar) wie James Joyce, Ayn Rand und Toyotomi Hideyoshi.

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Unter Eisläufer

Unter Eisläufer belegt Håvard Bøkko Rang 448 von 483. Vor ihm stehen Sarah Hughes, Elizabeth Manley, Jorien ter Mors, Kim Dong-sung, Deniss Vasiļjevs, und Paul Poirier. Nach ihm folgen Carl Verheijen, Joey Cheek, Paulien van Deutekom, Victoria Sinitsina, Suzanne Schulting, und Evgenia Tarasova.

Die beliebtesten Eisläufer auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1987 Geborenen belegt Håvard Bøkko Rang 1,139. Vor ihm stehen Fraizer Campbell, Marko Simić, Ruslan Abışov, Mohamed Diamé, Taapsee Pannu, und Asami Tano. Nach ihm folgen David Smith, Mari Eder, Emna Mizouni, Rodrigo Pimpão, Phoebe Fox, und Vadim Shipachyov.

Weitere im Jahr 1987 Geborene

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In Norwegen

Unter den in Norwegen Geborenen belegt Håvard Bøkko Rang 971 von 1,039. Vor ihm stehen Julie Bergan (1994), Torger Nergård (1974), Martin Linnes (1991), Trond Nymark (1976), Karoline Offigstad Knotten (1995), und Stine Skogrand (1993). Nach ihm folgen Mathias Normann (1996), Mikko Kokslien (1985), Daniel Franck (1974), Endre Strømsheim (1997), Linn Jørum Sulland (1984), und Ida Lien (1997).

Weitere in Norwegen geborene Personen

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Unter Eisläufer in Norwegen

Unter den in Norwegen geborenen Eisläufer belegt Håvard Bøkko Rang 26. Vor ihm stehen Bjørg Eva Jensen (1960), Kay Stenshjemmet (1953), Geir Karlstad (1963), Ådne Søndrål (1971), Lasse Sætre (1974), und Ragne Wiklund (2000). Nach ihm folgen Håvard Holmefjord Lorentzen (1992), Sander Eitrem (2002), Sverre Lunde Pedersen (1992), und Simen Spieler Nilsen (1993).

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