Fußballspieler

Marco Grassi

1968 - heute

DE.WIKIPEDIA-SEITENAUFRUFE (PV)

Photo of Marco Grassi

Icon of person Marco Grassi

Seine Biografie ist in 15 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar (gesunken von 16 im Jahr 2024). Marco Grassi ist der 8,734th beliebteste Fußballspieler (gesunken vom 7,286th im Jahr 2024), die 794th beliebteste Biografie aus Schweiz (gesunken vom 744th im Jahr 2019) und der 103rd beliebteste aus der Schweiz Fußballspieler.

Bekanntheitsmetriken

8.7k

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

46.74

HPI

Historischer Popularitätsindex

Seitenaufrufe von Marco Grassi nach Sprache

Wird geladen...

Unter Fußballspieler

Unter Fußballspieler belegt Marco Grassi Rang 8,728 von 21,273. Vor ihm stehen Carles Aleñá, Cătălin Hîldan, Mark Hudson, Dodô, Kyogo Furuhashi, und Genki Ishisaka. Nach ihm folgen Akiko Niwata, Yutaka Kaneko, Pablo Machín, Filip Daems, Alexandros Tziolis, und Adolfino Cañete.

Die beliebtesten Fußballspieler auf Wikipedia

Zu allen Ranglisten

Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1968 Geborenen belegt Marco Grassi Rang 684. Vor ihm stehen Fabián Estay, Junji Koizumi, Margaret Cho, Károly Güttler, Estanislao Struway, und Uwe Peschel. Nach ihm folgen Andreas Tews, Phil Spencer, Torsten Gutsche, Martin Wagner, Héctor Milián, und Patricia Girard.

Weitere im Jahr 1968 Geborene

Zu allen Ranglisten

In Schweiz

Unter den in Schweiz Geborenen belegt Marco Grassi Rang 794 von NaN. Vor ihm stehen Sonja Nef (1972), Aleksandar Prijović (1990), Mauro Lustrinelli (1976), Michael von der Heide (1971), Franjo von Allmen (2001), und Donat Acklin (1965). Nach ihm folgen Fabio Coltorti (1980), Noah Okafor (2000), Daniel Gygax (1981), Philippe Jordan (1974), Esther Dyson (1951), und Patrik Lörtscher (1960).

Weitere in Schweiz geborene Personen

Zu allen Ranglisten

Unter Fußballspieler in Schweiz

Unter den in Schweiz geborenen Fußballspieler belegt Marco Grassi Rang 103. Vor ihm stehen Christoph Spycher (1978), Marwin Hitz (1987), Philipp Degen (1983), Dominique Herr (1965), Aleksandar Prijović (1990), und Mauro Lustrinelli (1976). Nach ihm folgen Fabio Coltorti (1980), Noah Okafor (2000), Daniel Gygax (1981), Jörg Stiel (1968), Migjen Basha (1987), und Thomas Häberli (1974).

العربية中文NederlandsEnglishFrançaisDeutschMagyarItaliano日本語PolskiPortuguêsРусскийEspañol