Fechter

Manon Brunet

1996 - heute

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Icon of person Manon Brunet

Ihre Biografie ist in 25 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar (gestiegen von 21 im Jahr 2024). Manon Brunet ist die 359th beliebteste Fechter (gesunken vom 332nd im Jahr 2024), die 7,005th beliebteste Biografie aus Frankreich (gesunken vom 6,708th im Jahr 2019) und die 56th beliebteste aus Frankreich Fechter.

Bekanntheitsmetriken

22k

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Letzte 12 Monate

36.28

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

25

Die Biografie von Manon Brunet erscheint in 25 Sprachversionen der Wikipedia, mehr als bei 93 % aller Fechter.

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Unter Fechter

Unter Fechter belegt Manon Brunet Rang 359 von 516. Vor ihr stehen Ruslan Nasibulin, Tiberiu Dolniceanu, András Szatmári, Max Heinzer, Anita Blaze, und Adelina Zagidullina. Nach ihr folgen Giulia Rizzi, Irene Vecchi, Cécilia Berder, Sarra Besbes, Benjamin Steffen, und Charlotte Lembach.

Die beliebtesten Fechter auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1996 Geborenen belegt Manon Brunet Rang 710. Vor ihr stehen Siebe Schrijvers, Olivier Thill, Yang Jiayu, Kevon Looney, Trevor Stines, und Buse Naz Çakıroğlu. Nach ihr folgen Daniel-Kofi Kyereh, Antonio Sivera, Diede de Groot, Evgeny Rylov, Bektemir Melikuziev, und Valentín Vada.

Weitere im Jahr 1996 Geborene

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In Frankreich

Unter den in Frankreich Geborenen belegt Manon Brunet Rang 7,005 von 7,658. Vor ihr stehen Romain Danzé (1986), Nicolas Touzaint (1980), Maxime Colin (1991), Damien Gaudin (1986), Cyril Tommasone (1987), und Antoine Mendy (2004). Nach ihr folgen Gédéon Kalulu (1997), Kévin Reza (1988), Chaker Alhadhur (1991), Elliot Grandin (1987), Ronaël Pierre-Gabriel (1998), und Fabien Lemoine (1987).

Weitere in Frankreich geborene Personen

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Unter Fechter in Frankreich

Unter den in Frankreich geborenen Fechter belegt Manon Brunet Rang 56. Vor ihr stehen Mathieu Gourdain (1974), Gauthier Grumier (1984), Jérémy Cadot (1986), Romain Cannone (1997), Astrid Guyart (1983), und Maureen Nisima (1981). Nach ihr folgen Cécilia Berder (1989), Charlotte Lembach (1988), Sara Balzer (1995), Pauline Ranvier (1994), Vincent Anstett (1982), und Auriane Mallo-Breton (1993).

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