Fußballspieler

Manfred Zsak

1964 - heute

DE.WIKIPEDIA-SEITENAUFRUFE (PV)

Photo of Manfred Zsak

Icon of person Manfred Zsak

Seine Biografie ist in 14 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Manfred Zsak ist der 10,096th beliebteste Fußballspieler, die 1,230th beliebteste Biografie aus Österreich und der 135th beliebteste aus Österreich Fußballspieler.

Bekanntheitsmetriken

6.1k

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

44.95

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

14

Die Biografie von Manfred Zsak umfasst 14 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 44.95.

Seitenaufrufe von Manfred Zsak nach Sprache

Wird geladen...

Unter Fußballspieler

Unter Fußballspieler belegt Manfred Zsak Rang 10,090 von 24,321. Vor ihm stehen Max Meyer, Kota Yoshihara, Nikos Spyropoulos, Aldrovani Menon, Mohamed Kanno, und David Edgar. Nach ihm folgen Eugénie Le Sommer, Mario Mutsch, Marco Wölfli, Richarlyson, Joe Bizera, und Maximiliano Moralez.

Die beliebtesten Fußballspieler auf Wikipedia

Zu allen Ranglisten

Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1964 Geborenen belegt Manfred Zsak Rang 946. Vor ihm stehen Yoshinori Higashikawa, Roman Monchenko, Lotta Lotass, John Parrott, Feridun Zaimoğlu, und Paoletta Magoni. Nach ihm folgen Michael Reilly Burke, Scott Silver, Silvia Costa, Ismail Youssef, Paterson Joseph, und Carsten Wolf.

Weitere im Jahr 1964 Geborene

Zu allen Ranglisten

In Österreich

Unter den in Österreich Geborenen belegt Manfred Zsak Rang 1,230 von 1,589. Vor ihm stehen Walter Kogler (1967), Susanne Riess (1961), Robert Pecl (1965), Christoph Leitgeb (1985), Christoph Baumgartner (1999), und Barbara Gittings (1932). Nach ihm folgen Götz Spielmann (1961), Gerald Glatzmayer (1968), Harald Cerny (1973), Heinz Lindner (1990), Helmut Mayer (1966), und Kurt Russ (1964).

Weitere in Österreich geborene Personen

Zu allen Ranglisten

Unter Fußballspieler in Österreich

Unter den in Österreich geborenen Fußballspieler belegt Manfred Zsak Rang 135. Vor ihm stehen Emanuel Pogatetz (1983), Josef Degeorgi (1960), Walter Kogler (1967), Robert Pecl (1965), Christoph Leitgeb (1985), und Christoph Baumgartner (1999). Nach ihm folgen Gerald Glatzmayer (1968), Harald Cerny (1973), Heinz Lindner (1990), Kurt Russ (1964), Martin Hinteregger (1992), und Stefan Lainer (1992).

العربية中文NederlandsEnglishFrançaisDeutschMagyarItaliano日本語PolskiPortuguêsРусскийEspañol