Skifahrer

Linn Svahn

1999 - heute

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Icon of person Linn Svahn

Ihre Biografie ist in 15 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Linn Svahn ist die 859th beliebteste Skifahrer (gesunken vom 613th im Jahr 2024), die 1,960th beliebteste Biografie aus Schweden (gesunken vom 1,650th im Jahr 2019) und die 63rd beliebteste aus Schweden Skifahrer.

Bekanntheitsmetriken

140k

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

36.69

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

9.3×

Die Wikipedia-Seite von Linn Svahn verzeichnete im vergangenen Jahr 140k Aufrufe, das 9.3-Fache des Durchschnitts aller Skifahrer.

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Unter Skifahrer

Unter Skifahrer belegt Linn Svahn Rang 859 von 1,052. Vor ihr stehen Masako Ishida, Ana Drev, Martin Jakš, Yevgeny Dementyev, Ana Jelušić Black, und Vasily Rochev. Nach ihr folgen Sebastian Foss-Solevåg, Stephan Leyhe, Daniela Merighetti, Yuki Ito, Thea Louise Stjernesund, und Patrick Küng.

Die beliebtesten Skifahrer auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1999 Geborenen belegt Linn Svahn Rang 449. Vor ihr stehen Bruno Méndez, Valeriy Bondar, Hamza Rafia, Mohammed Waad, Marcos López, und Takumu Kawamura. Nach ihr folgen Oier Lazkano, Jarrett Culver, Abdülkadir Ömür, Yukhym Konoplya, Thierry Correia, und Elisa Silva.

Weitere im Jahr 1999 Geborene

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In Schweden

Unter den in Schweden Geborenen belegt Linn Svahn Rang 1,960 von 2,211. Vor ihr stehen Jacob Rinne (1993), Jesper Nielsen (1989), Amin Affane (1994), Mattias Nilsson (1982), Erica Jarder (1986), und Kent Robin Tønnesen (1991). Nach ihr folgen Kim Ekdahl du Rietz (1989), Martin Lorentzson (1984), Martin Smedberg-Dalence (1984), Niclas Eliasson (1995), Jonas Brodin (1993), und Åsa Westlund (1976).

Weitere in Schweden geborene Personen

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Unter Skifahrer in Schweden

Unter den in Schweden geborenen Skifahrer belegt Linn Svahn Rang 63. Vor ihr stehen Maja Dahlqvist (1994), Kajsa Kling (1988), Calle Halfvarsson (1989), Anna Swenn-Larsson (1991), Britta Johansson Norgren (1983), und Emma Ribom (1997). Nach ihr folgen Hans Olsson (1984), Emma Wikén (1989), Teodor Peterson (1988), Emma Aicher (2003), Hanna Erikson (1990), und Hanna Falk (1989).

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