Basketballspieler

Linas Kleiza

1985 - heute

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Seine Biografie ist in 29 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Linas Kleiza ist der 593rd beliebteste Basketballspieler (gestiegen vom 599th im Jahr 2024), die 253rd beliebteste Biografie aus Litauen (gesunken vom 250th im Jahr 2019) und der 24th beliebteste aus Litauen Basketballspieler.

Bekanntheitsmetriken

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Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

3. Jan.

Linas Kleiza hat am selben Tag Geburtstag (3. Januar) wie J. R. R. Tolkien, Cicero und Michael Schumacher.

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Unter Basketballspieler

Unter Basketballspieler belegt Linas Kleiza Rang 593 von 1,757. Vor ihm stehen Mitch Kupchak, Kris Humphries, Michael Batiste, Mark Price, Devin Booker, und Gianluca Basile. Nach ihm folgen Walt Hazzard, Yekaterina Lisina, RJ Barrett, Zelmo Beaty, Luigi Datome, und Bobby Portis.

Die beliebtesten Basketballspieler auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1985 Geborenen belegt Linas Kleiza Rang 489. Vor ihm stehen Shoko Nakagawa, Elizaveta Boyarskaya, Kris Humphries, Misaki Amano, Luke Mitchell, und Edurne. Nach ihm folgen Max Irons, Hugo Rodallega, Mairis Briedis, Yōsuke Mori, Alcides Araújo Alves, und Vincent Bueno.

Weitere im Jahr 1985 Geborene

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In Litauen

Unter den in Litauen Geborenen belegt Linas Kleiza Rang 253 von 328. Vor ihm stehen Mirga Gražinytė-Tyla (1986), Edita Pučinskaitė (1975), Dainius Adomaitis (1974), Austra Skujytė (1979), Gintaras Einikis (1969), und Deividas Šemberas (1978). Nach ihm folgen Andrius Pojavis (1983), Rūta Meilutytė (1997), Rasa Polikevičiūtė (1970), Ramūnas Karbauskis (1969), Darius Songaila (1978), und Sasha Song (1983).

Weitere in Litauen geborene Personen

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Unter Basketballspieler in Litauen

Unter den in Litauen geborenen Basketballspieler belegt Linas Kleiza Rang 24. Vor ihm stehen Saulius Štombergas (1973), Artūras Karnišovas (1971), Eurelijus Žukauskas (1973), Rimantas Kaukėnas (1977), Dainius Adomaitis (1974), und Gintaras Einikis (1969). Nach ihm folgen Darius Songaila (1978), Jonas Mačiulis (1985), Mindaugas Kuzminskas (1989), Arvydas Macijauskas (1980), Simas Jasaitis (1982), und Jonas Valančiūnas (1992).

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