Fußballspieler

Koni De Winter

2002 - heute

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Seine Biografie ist in 16 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Koni De Winter ist der 12,802nd beliebteste Fußballspieler, die 1,091st beliebteste Biografie aus Belgien und der 218th beliebteste aus Belgien Fußballspieler.

Bekanntheitsmetriken

380k

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Letzte 12 Monate

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Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

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Die Wikipedia-Seite von Koni De Winter verzeichnete im vergangenen Jahr 380k Aufrufe, das 5.2-Fache des Durchschnitts aller Fußballspieler.

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Unter Fußballspieler

Unter Fußballspieler belegt Koni De Winter Rang 12,789 von 24,321. Vor ihm stehen Timo Horn, Andrea Raggi, Chaswe Nsofwa, Benjani Mwaruwari, Marco Ferrante, und Emile Smith Rowe. Nach ihm folgen Edmílson dos Santos Silva, Lautaro Acosta, Yunus Akgün, Estêvão Willian, Víctor Cuesta, und Tiberiu Ghioane.

Die beliebtesten Fußballspieler auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 2002 Geborenen belegt Koni De Winter Rang 103. Vor ihm stehen Gabriel LaBelle, Dominic Sessa, James Trafford, Jéssica Bouzas Maneiro, Tanguy Nianzou, und Neraysho Kasanwirjo. Nach ihm folgen Lady Margarita Armstrong-Jones, Fábio Silva, Cleopatra Stratan, Jule Brand, Sebastiano Esposito, und Ekaterina Kurakova.

Weitere im Jahr 2002 Geborene

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In Belgien

Unter den in Belgien Geborenen belegt Koni De Winter Rang 1,091 von 1,454. Vor ihm stehen Joris Kayembe (1994), Sven Kums (1988), Filip Meirhaeghe (1971), Marisabel Lomba (1974), Heidi Rakels (1968), und Marc Wauters (1969). Nach ihm folgen Axel Hirsoux (1982), Wout Faes (1998), Ben Hermans (1986), Brandon Mechele (1993), Sep Vanmarcke (1988), und Annelies Bredael (1965).

Weitere in Belgien geborene Personen

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Unter Fußballspieler in Belgien

Unter den in Belgien geborenen Fußballspieler belegt Koni De Winter Rang 218. Vor ihm stehen Vadis Odjidja-Ofoe (1989), Sandy Walsh (1995), Carl Hoefkens (1978), Marvin Ogunjimi (1987), Joris Kayembe (1994), und Sven Kums (1988). Nach ihm folgen Wout Faes (1998), Brandon Mechele (1993), Benito Raman (1994), Clinton Mata (1992), Maxime Lestienne (1992), und Johan Bakayoko (2003).

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