Schwimmer

Katalin Burián

1995 - heute

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Icon of person Katalin Burián

Ihre Biografie ist in 9 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Katalin Burián ist die 991st beliebteste Schwimmer (gesunken vom 851st im Jahr 2024), die 1,226th beliebteste Biografie aus Ungarn (gesunken vom 1,144th im Jahr 2019) und die 44th beliebteste aus Ungarn Schwimmer.

Bekanntheitsmetriken

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Letzte 12 Monate

27.78

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Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

17. Jan.

Katalin Burián hat am selben Tag Geburtstag (17. Januar) wie Muhammad Ali, Benjamin Franklin und Pope Pius V.

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Unter Schwimmer

Unter Schwimmer belegt Katalin Burián Rang 991 von 709. Vor ihr stehen Oussama Sahnoune, Michael Jamieson, Elena Di Liddo, Andrea Murez, Ilaria Cusinato, und Lia Neal. Nach ihr folgen Ariana Kukors, Luiz Altamir Melo, Yumi Kida, Maksym Shemberev, Vladislav Grinev, und Wang Jianjiahe.

Die beliebtesten Schwimmer auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1995 Geborenen belegt Katalin Burián Rang 1,419. Vor ihr stehen Laura García-Caro, Lawrence Shankland, Lia Neal, Jonathan González, Kohei Shin, und Shintaro Shimada. Nach ihr folgen Isaiah Whitehead, Takumi Kusumoto, Holneiker Mendes Marreiros, Brandon Borrello, Elias Kuosmanen, und Kenichi Tanimura.

Weitere im Jahr 1995 Geborene

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In Ungarn

Unter den in Ungarn Geborenen belegt Katalin Burián Rang 1,226 von 1,077. Vor ihr stehen Szofi Özbas (2001), Veronika Major (1997), Gábor Hárspataki (1996), Kinga Janurik (1991), Gréta Gurisatti (1996), und András Parti (1982). Nach ihr folgen Viktória Madarász (1985), Ingo Molnár (2000), Nikolett Papp (1996), Szilárd Jansik (1994), Krisztián Manhercz (1997), und Anhelina Lysak (1998).

Weitere in Ungarn geborene Personen

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Unter Schwimmer in Ungarn

Unter den in Ungarn geborenen Schwimmer belegt Katalin Burián Rang 44. Vor ihr stehen Ajna Késely (2001), Gergely Gyurta (1991), Richárd Bohus (1993), Anna Olasz (1993), Péter Bernek (1992), und Nándor Németh (1999). Nach ihr folgen Péter Holoda (1996), Ádám Telegdy (1995), Dalma Sebestyén (1997), Balázs Holló (1999), Viktória Mihályvári-Farkas (2003), und Richárd Márton (1999).

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