Athlet

Kaija Parve

1964 - heute

DE.WIKIPEDIA-SEITENAUFRUFE (PV)

Photo of Kaija Parve

Icon of person Kaija Parve

Ihre Biografie ist in 18 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Kaija Parve ist die 2,817th beliebteste Athlet (gestiegen vom 2,946th im Jahr 2024), die 237th beliebteste Biografie aus Estland (gestiegen vom 244th im Jahr 2019) und die 20th beliebteste aus Estland Athlet.

Bekanntheitsmetriken

4.4k

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

47.62

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

14. Juni

Kaija Parve hat am selben Tag Geburtstag (14. Juni) wie Donald Trump, Che Guevara und Charles-Augustin de Coulomb.

Seitenaufrufe von Kaija Parve nach Sprache

Wird geladen...

Unter Athlet

Unter Athlet belegt Kaija Parve Rang 2,817 von 6,025. Vor ihr stehen José Martínez, Nelson Évora, Robert Scheidt, Irina Kalinina, Vebjørn Rodal, und István Busa. Nach ihr folgen Samuel Matete, Olena Zubrilova, Khalid Boulami, Hoàng Xuân Vinh, Ramona Balthasar, und Nesta Carter.

Die beliebtesten Athlet auf Wikipedia

Zu allen Ranglisten

Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1964 Geborenen belegt Kaija Parve Rang 749. Vor ihr stehen Ilse Aigner, Josefa Idem, Nancy Brilli, Pablo Morales, Bruce LaBruce, und Sergio Canavero. Nach ihr folgen Jessica Fridrich, Ramona Balthasar, Zeki Demirkubuz, Gianandrea Noseda, Erica Gimpel, und Teresa Edwards.

Weitere im Jahr 1964 Geborene

Zu allen Ranglisten

In Estland

Unter den in Estland Geborenen belegt Kaija Parve Rang 237 von 351. Vor ihr stehen Lenna Kuurmaa (1985), Oksana Yermakova (1973), Stig Rästa (1980), Elmo Nüganen (1962), Margus Tsahkna (1977), und Katrin Siska (1983). Nach ihr folgen Rein Taaramäe (1987), Mart Poom (1972), Piret Järvis (1984), Riho Terras (1967), Allar Levandi (1965), und Konstantin Vassiljev (1984).

Weitere in Estland geborene Personen

Zu allen Ranglisten

Unter Athlet in Estland

Unter den in Estland geborenen Athlet belegt Kaija Parve Rang 20. Vor ihr stehen Kalevi Kotkas (1913), Erki Nool (1970), Bruno Junk (1929), Gerd Kanter (1979), Aleksander Tammert (1973), und Oksana Yermakova (1973). Nach ihr folgen Jaak Mae (1972), Tõnu Tõniste (1967), Andrus Värnik (1977), Aleksei Budõlin (1976), Roland Lessing (1978), und Andrei Jämsä (1982).

العربية中文NederlandsEnglishFrançaisDeutschMagyarItaliano日本語PolskiPortuguêsРусскийEspañol