Athlet

Baiba Bendika

1991 - heute

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Ihre Biografie ist in 17 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar (gestiegen von 16 im Jahr 2024). Baiba Bendika ist die 3,909th beliebteste Athlet (gesunken vom 3,556th im Jahr 2024), die 259th beliebteste Biografie aus Lettland (gesunken vom 253rd im Jahr 2019) und die 20th beliebteste aus Lettland Athlet.

Bekanntheitsmetriken

13k

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

43.65

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

17

Die Biografie von Baiba Bendika umfasst 17 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 43.65.

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Unter Athlet

Unter Athlet belegt Baiba Bendika Rang 3,909 von 13,875. Vor ihr stehen Bruno Marie-Rose, Paul Ruto, Julien Alfred, Markus Wasser, Lisa Alexander, und Gintarė Scheidt. Nach ihr folgen Bair Badënov, Jarome Iginla, Ewa Swoboda, Timofey Skryabin, Daniel Mesotitsch, und Nils Schumann.

Die beliebtesten Athlet auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1991 Geborenen belegt Baiba Bendika Rang 402. Vor ihr stehen Reggie Bullock, Sofia Black-D'Elia, Brianna Rollins-McNeal, Paulina Gaitán, Ricardo Goulart, und Robin Stjernberg. Nach ihr folgen Mattia Destro, Addison Timlin, Ragnhild Haga, Farrah Abraham, Shin Won-ho, und Ahmed Hegazi.

Weitere im Jahr 1991 Geborene

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In Lettland

Unter den in Lettland Geborenen belegt Baiba Bendika Rang 259 von 383. Vor ihr stehen Viktors Ščerbatihs (1974), Samanta Tīna (1989), Jeļena Prokopčuka (1976), Aisha (1986), Ilze Jaunalksne (1976), und Igors Vihrovs (1978). Nach ihr folgen Andris Vaņins (1980), Vīts Rimkus (1973), Lauris Reiniks (1979), Dzintars Zirnis (1977), Jānis Blūms (1982), und Arkadij Naiditsch (1985).

Weitere in Lettland geborene Personen

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Unter Athlet in Lettland

Unter den in Lettland geborenen Athlet belegt Baiba Bendika Rang 20. Vor ihr stehen Ilmārs Bricis (1970), Andrejs Rastorgujevs (1988), Alexander Yegorov (null), Ineta Radēviča (1981), Viktors Ščerbatihs (1974), und Jeļena Prokopčuka (1976). Nach ihr folgen Vsevolods Zeļonijs (1973), Marina Trandenkova (1967), Andris Šics (1985), Mārtiņš Rubenis (1978), Ainārs Kovals (1981), und Vadims Vasiļevskis (1982).

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