Radrennfahrer

Jimmy Casper

1978 - heute

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Icon of person Jimmy Casper

Seine Biografie ist in 19 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Jimmy Casper ist der 991st beliebteste Radrennfahrer (gesunken vom 970th im Jahr 2024), die 6,233rd beliebteste Biografie aus Frankreich (gesunken vom 6,110th im Jahr 2019) und der 107th beliebteste aus Frankreich Radrennfahrer.

Bekanntheitsmetriken

7.7k

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

42.22

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

19

Die Biografie von Jimmy Casper umfasst 19 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 42.22.

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Unter Radrennfahrer

Unter Radrennfahrer belegt Jimmy Casper Rang 991 von 2,183. Vor ihm stehen Marek Leśniewski, Yuri Trofimov, Jenny Rissveds, Erki Pütsep, Dario Cataldo, und Simon Geschke. Nach ihm folgen Allan Johansen, Imanol Erviti, Juan Miguel Mercado, Lars Bak, José Youshimatz, und Alena Amialiusik.

Die beliebtesten Radrennfahrer auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1978 Geborenen belegt Jimmy Casper Rang 911. Vor ihm stehen Mehmet Özal, Kyoko Hamaguchi, Peter Cambor, José Luis Reséndez, Gerco Schröder, und Facundo Quiroga. Nach ihm folgen Julien Rodriguez, Alison Mosshart, Juan Miguel Mercado, Carolina Gynning, Fran Perea, und Yang Pu.

Weitere im Jahr 1978 Geborene

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In Frankreich

Unter den in Frankreich Geborenen belegt Jimmy Casper Rang 6,233 von 7,658. Vor ihm stehen Gilles Marini (1976), Leny Yoro (2005), Soualiho Meïté (1994), Benjamin Bonzi (1996), Timothey N'Guessan (1992), und Alaeddine Yahia (1981). Nach ihm folgen Tom Leeb (1989), Julien Rodriguez (1978), Barbara Pompili (1975), Tony Yoka (1992), Marilou Berry (1983), und Gaël Touya (1973).

Weitere in Frankreich geborene Personen

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Unter Radrennfahrer in Frankreich

Unter den in Frankreich geborenen Radrennfahrer belegt Jimmy Casper Rang 107. Vor ihm stehen Didier Rous (1970), Stéphane Augé (1974), Christophe Mengin (1968), David Moncoutié (1975), Philippe Ermenault (1969), und Stéphane Goubert (1970). Nach ihm folgen Kévin Vauquelin (2001), Nicolas Roche (1984), William Bonnet (1982), Warren Barguil (1991), John Gadret (1979), und David Gaudu (1996).

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