Hockeyspieler

Jere Lehtinen

1973 - heute

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Icon of person Jere Lehtinen

Seine Biografie ist in 19 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Jere Lehtinen ist der 172nd beliebteste Hockeyspieler (gesunken vom 171st im Jahr 2024), die 514th beliebteste Biografie aus Finnland (gestiegen vom 530th im Jahr 2019) und der 9th beliebteste aus Finnland Hockeyspieler.

Bekanntheitsmetriken

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Letzte 12 Monate

47.18

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

24. Juni

Jere Lehtinen hat am selben Tag Geburtstag (24. Juni) wie Francis of Assisi, Mustafa I und John of Gaunt.

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Unter Hockeyspieler

Unter Hockeyspieler belegt Jere Lehtinen Rang 172 von 676. Vor ihm stehen Andres Ambühl, Tomas Sandström, Oleg Znarok, Leonardo Genoni, Viera Podhányiová, und Robert Lang. Nach ihm folgen Mariusz Czerkawski, Sergei Zubov, Ville Peltonen, Sandis Ozoliņš, Patrik Eliáš, und Teppo Numminen.

Die beliebtesten Hockeyspieler auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1973 Geborenen belegt Jere Lehtinen Rang 583. Vor ihm stehen Bokeem Woodbine, Jesse Marsch, Sulim Yamadayev, Dario Franchitti, Gunn-Rita Dahle Flesjå, und Matt Hughes. Nach ihm folgen Ann Kristin Aarønes, Wail al-Shehri, Igor Simutenkov, Fatuma Roba, Mark Shield, und Aviv Geffen.

Weitere im Jahr 1973 Geborene

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In Finnland

Unter den in Finnland Geborenen belegt Jere Lehtinen Rang 514 von 751. Vor ihm stehen Tapio Sipilä (1958), Joonas Kolkka (1974), Jari Rantanen (1961), Kaija Kärkinen (1962), Tomas Sandström (1964), und Tanja Poutiainen (1980). Nach ihm folgen Elina Valtonen (1981), Ville Peltonen (1973), Jani Liimatainen (1980), Joel Pohjanpalo (1994), Teppo Numminen (1968), und Teemu Keisteri (1985).

Weitere in Finnland geborene Personen

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Unter Hockeyspieler in Finnland

Unter den in Finnland geborenen Hockeyspieler belegt Jere Lehtinen Rang 9. Vor ihm stehen Saku Koivu (1974), Esa Tikkanen (1965), Raimo Helminen (1964), Petteri Nummelin (1972), Olli Jokinen (1978), und Tomas Sandström (1964). Nach ihm folgen Ville Peltonen (1973), Teppo Numminen (1968), Sami Kapanen (1973), Jarmo Myllys (1965), Kimmo Timonen (1975), und Valtteri Filppula (1984).

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