Musiker

Jan Hammer

1948 - heute

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Seine Biografie ist in 31 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar (gestiegen von 30 im Jahr 2024). Jan Hammer ist der 513th beliebteste Musiker (gesunken vom 456th im Jahr 2024), die 266th beliebteste Biografie aus Tschechien (gesunken vom 248th im Jahr 2019) und der 7th beliebteste aus Tschechien Musiker.

Bekanntheitsmetriken

170k

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Letzte 12 Monate

63.10

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

31

Die Biografie von Jan Hammer umfasst 31 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 63.10.

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Unter Musiker

Unter Musiker belegt Jan Hammer Rang 513 von 3,445. Vor ihm stehen Richie Sambora, Tommy Ramone, Philly Joe Jones, Christoph Eschenbach, Phil Rudd, und Randy Rhoads. Nach ihm folgen Gato Barbieri, Martin Gore, Kai Hansen, T Bone Burnett, Donovan, und Dennis Wilson.

Die beliebtesten Musiker auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1948 Geborenen belegt Jan Hammer Rang 179. Vor ihm stehen Cassandra Harris, Rosemary Casals, Jürgen Sparwasser, Kemal Monteno, Oliver Hart, und John Noble. Nach ihm folgen Marcia Barrett, Christa McAuliffe, T Bone Burnett, Kate Jackson, Ruud Geels, und Shaul Mofaz.

Weitere im Jahr 1948 Geborene

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In Tschechien

Unter den in Tschechien Geborenen belegt Jan Hammer Rang 266 von 1,455. Vor ihm stehen Margrave Andrew of Burgau (1558), Josef Kadraba (1933), Wojciech Żywny (1756), Prince Alfred of Liechtenstein (1842), Franz Bardon (1909), und Erhard Raus (1889). Nach ihm folgen Anna Chromý (1940), Doubravka of Bohemia (940), Heinrich Wilhelm Schott (1794), Florian Leopold Gassmann (1729), Pavel Haas (1899), und Alois Hába (1893).

Weitere in Tschechien geborene Personen

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Unter Musiker in Tschechien

Unter den in Tschechien geborenen Musiker belegt Jan Hammer Rang 7. Vor ihm stehen Heinrich Ignaz Franz Biber (1644), Alfred Brendel (1931), Alice Herz-Sommer (1903), Jan Kubelík (1880), David Popper (1843), und Wojciech Żywny (1756). Nach ihm folgen Rudolf Serkin (1903), Heinrich Wilhelm Ernst (1812), Josef Suk (1929), Ivan Mládek (1942), Franz Konwitschny (1901), und Eduard Nápravník (1839).

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