Fußballspieler

Ivica Barbarić

1962 - heute

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Seine Biografie ist in 37 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Ivica Barbarić ist der 3,813th beliebteste Fußballspieler (gesunken vom 3,128th im Jahr 2024), die 330th beliebteste Biografie aus Kroatien (gesunken vom 304th im Jahr 2019) und der 66th beliebteste aus Kroatien Fußballspieler.

Bekanntheitsmetriken

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Letzte 12 Monate

54.62

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

37

Die Biografie von Ivica Barbarić umfasst 37 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 54.62.

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Unter Fußballspieler

Unter Fußballspieler belegt Ivica Barbarić Rang 3,808 von 24,321. Vor ihm stehen Royston Drenthe, Juan Valdivieso, Julio Musimessi, Brian Kerr, Luc Millecamps, und Enrique Saura. Nach ihm folgen Hans Pesser, Lucidio Sentimenti, Carlos Scarone, Carlos Cillóniz, Eric Brook, und Álex Grimaldo.

Die beliebtesten Fußballspieler auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1962 Geborenen belegt Ivica Barbarić Rang 324. Vor ihm stehen Max Raabe, Ricardo Rocha, Ali Shadmani, Lana Clarkson, Philippe Claudel, und Fatma Samoura. Nach ihm folgen Ahn Cheol-soo, Berry van Aerle, Choi Myung-gil, Colin Salmon, Tom Kenny, und Yuri Gidzenko.

Weitere im Jahr 1962 Geborene

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In Kroatien

Unter den in Kroatien Geborenen belegt Ivica Barbarić Rang 330 von 813. Vor ihm stehen Ivo Karlović (1979), Darko Rundek (1956), Neven Mimica (1953), Jadranko Prlić (1959), Helen of Zadar (null), und Abdon Pamich (1933). Nach ihm folgen William Feller (1906), Rudolf Belin (1942), Andro Knego (1956), Ivan Gudelj (1960), Jelena Rozga (1977), und Damir Šolman (1948).

Weitere in Kroatien geborene Personen

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Unter Fußballspieler in Kroatien

Unter den in Kroatien geborenen Fußballspieler belegt Ivica Barbarić Rang 66. Vor ihm stehen Goran Vlaović (1972), Ivo Radovniković (1918), Domagoj Vida (1989), Mladen Ramljak (1945), Aleksandar Kozlina (1938), und Slaven Zambata (1940). Nach ihm folgen Rudolf Belin (1942), Ivan Gudelj (1960), Emir Spahić (1980), Ivan Šantek (1932), Bruno Belin (1929), und Tomislav Erceg (1971).

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