Astronaut

Yuri Gidzenko

1962 - heute

DE.WIKIPEDIA-SEITENAUFRUFE (PV)

Photo of Yuri Gidzenko

Icon of person Yuri Gidzenko

Seine Biografie ist in 26 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Yuri Gidzenko ist der 239th beliebteste Astronaut (gesunken vom 141st im Jahr 2024), die 870th beliebteste Biografie aus Ukraine (gesunken vom 626th im Jahr 2019) und der 16th beliebteste aus der Ukraine Astronaut.

Bekanntheitsmetriken

8.9k

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

54.44

HPI

Historischer Popularitätsindex

Seitenaufrufe von Yuri Gidzenko nach Sprache

Wird geladen...

Unter Astronaut

Unter Astronaut belegt Yuri Gidzenko Rang 239 von 556. Vor ihm stehen Robert S. Kimbrough, Ivan Bella, Sergei Avdeyev, Barbara Morgan, Yuri Baturin, und James P. Bagian. Nach ihm folgen Mikhail Tyurin, Jeffrey Williams, Samantha Cristoforetti, Joseph P. Kerwin, Aleksandr Laveykin, und André Kuipers.

Die beliebtesten Astronaut auf Wikipedia

Zu allen Ranglisten

Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1962 Geborenen belegt Yuri Gidzenko Rang 330. Vor ihm stehen Ivica Barbarić, Ahn Cheol-soo, Berry van Aerle, Choi Myung-gil, Colin Salmon, und Tom Kenny. Nach ihm folgen Hamlet Mkhitaryan, Nathaniel Parker, Michael Monroe, Mitsunori Yoshida, Simon Abkarian, und Richard Jewell.

Weitere im Jahr 1962 Geborene

Zu allen Ranglisten

In Ukraine

Unter den in Ukraine Geborenen belegt Yuri Gidzenko Rang 870 von NaN. Vor ihm stehen Viktor Kanevskyi (1936), Edward Abramowski (1868), Oleg Romanishin (1952), Tadeusz Rozwadowski (1866), Boris Lavrenyov (1891), und Benno Moiseiwitsch (1890). Nach ihm folgen Paul A. Baran (1909), Yuriy Istomin (1944), Anatol Rapoport (1911), Boris Verlinsky (1888), Lolita Milyavskaya (1963), und Kateryna Yushchenko (1919).

Weitere in Ukraine geborene Personen

Zu allen Ranglisten

Unter Astronaut in Ukraine

Unter den in Ukraine geborenen Astronaut belegt Yuri Gidzenko Rang 16. Vor ihm stehen Georgy Shonin (1935), Vitaly Zholobov (1937), Leonid Kadeniuk (1951), Anatoly Levchenko (1941), Anatoly Artsebarsky (1956), und Yuri Malenchenko (1961). Nach ihm folgen Vladimir Vasyutin (1952), und Yury Onufriyenko (1961).

العربية中文NederlandsEnglishFrançaisDeutschMagyarItaliano日本語PolskiPortuguêsРусскийEspañol