Fußballspieler

Imre Garaba

1958 - heute

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Seine Biografie ist in 18 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar (gestiegen von 16 im Jahr 2024). Imre Garaba ist der 6,216th beliebteste Fußballspieler (gestiegen vom 7,061st im Jahr 2024), die 839th beliebteste Biografie aus Ungarn (gesunken vom 838th im Jahr 2019) und der 117th beliebteste aus Ungarn Fußballspieler.

Bekanntheitsmetriken

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Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

29. Juli

Imre Garaba hat am selben Tag Geburtstag (29. Juli) wie Benito Mussolini, Dag Hammarskjöld und Alexis de Tocqueville.

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Unter Fußballspieler

Unter Fußballspieler belegt Imre Garaba Rang 6,210 von 21,273. Vor ihm stehen Adrian Knup, Francisco Trincão, Javier González, Tetsuya Abe, Billy Liddell, und Miyuki Izumi. Nach ihm folgen Dani Osvaldo, Nicky Butt, Ioan Andone, Kazuma Irifune, Cris, und Hannes Þór Halldórsson.

Die beliebtesten Fußballspieler auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1958 Geborenen belegt Imre Garaba Rang 555. Vor ihm stehen Arto Bryggare, Tom Thibodeau, Antonio Di Gennaro, Alan Hale, Wilfred Benítez, und Hrant Bagratyan. Nach ihm folgen Luc Luycx, Sergei Treshchov, Joop Hiele, Gilles Leroy, Michael Landau, und Xavier Becerra.

Weitere im Jahr 1958 Geborene

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In Ungarn

Unter den in Ungarn Geborenen belegt Imre Garaba Rang 839 von 1,077. Vor ihm stehen Sándor Erdős (1947), Erika Marozsán (1972), Lajos Für (1930), Zoltán Sztanity (1954), Ferenc Erdei (1910), und Andrea Temesvári (1966). Nach ihm folgen Mária Wittner (1937), István Szívós (1948), Emese Hunyady (1966), István Szívós (1920), Tamás Wichmann (1948), und Marina Aleksandrova (1982).

Weitere in Ungarn geborene Personen

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Unter Fußballspieler in Ungarn

Unter den in Ungarn geborenen Fußballspieler belegt Imre Garaba Rang 117. Vor ihm stehen Pál Dárdai (1976), András Törőcsik (1955), Ádám Szalai (1987), Mihály Kozma (1949), József Kiprich (1963), und Attila Abonyi (1946). Nach ihm folgen Zoltán Gera (1979), Gábor Pölöskei (1960), Zsolt Lőw (1979), Péter Disztl (1960), Kálmán Kovács (1965), und Roland Sallai (1997).

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