Musiker

Hevia

1967 - heute

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Seine Biografie ist in 17 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar (gestiegen von 16 im Jahr 2024). Hevia ist der 2,206th beliebteste Musiker (gesunken vom 2,174th im Jahr 2024), die 2,048th beliebteste Biografie aus Spanien (gestiegen vom 2,051st im Jahr 2019) und der 26th beliebteste aus Spanien Musiker.

Bekanntheitsmetriken

30k

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

50.79

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

17

Die Biografie von Hevia umfasst 17 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 50.79.

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Unter Musiker

Unter Musiker belegt Hevia Rang 2,206 von 3,445. Vor ihm stehen Robert Westerholt, Ana Vidović, Perry Farrell, John Kiffmeyer, Gar Samuelson, und Hubert von Goisern. Nach ihm folgen Jesper Strömblad, Daniel Steibelt, Håkan Hardenberger, Stanley Jordan, Vilayat Khan, und Jeff Ament.

Die beliebtesten Musiker auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1967 Geborenen belegt Hevia Rang 429. Vor ihm stehen Igor Shuvalov, Pernilla Wahlgren, Cynthia Klitbo, Tooru Fujisawa, Alexander Zorniger, und Yael Abecassis. Nach ihm folgen Ranko Popović, Sherry Stringfield, Jonathan Gilbert, Philippe Albert, Razija Mujanović, und Nick Clegg.

Weitere im Jahr 1967 Geborene

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In Spanien

Unter den in Spanien Geborenen belegt Hevia Rang 2,048 von 3,981. Vor ihm stehen Rosa Díez (1952), Patxi López (1959), Miguel Tendillo (1961), Manuela Velasco (1975), Iñaki Peña (1999), und Juanito Oiarzabal (1956). Nach ihm folgen Xavi Pascual (1972), Pedro Morenés (1948), Fernando Gómez (1965), Jaime Mayor Oreja (1951), Enrique Bunbury (1967), und Ouka Leele (1957).

Weitere in Spanien geborene Personen

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Unter Musiker in Spanien

Unter den in Spanien geborenen Musiker belegt Hevia Rang 26. Vor ihm stehen José María Ventura Casas (1817), Tomatito (1958), José Antonio Labordeta (1935), Fermin Muguruza (1963), Mikel Herzog (1960), und Pau Donés (1966). Nach ihm folgen DJ Sammy (1969), Pablo Alborán (1989), Kepa Junkera (1965), Carlos Núñez Muñoz (1971), Ailyn (1982), und Álvaro Benito (1976).

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