Fußballspieler

Hernanes

1985 - heute

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Seine Biografie ist in 52 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Hernanes ist der 3,904th beliebteste Fußballspieler (gesunken vom 3,811th im Jahr 2024), die 703rd beliebteste Biografie aus Brasilien (gesunken vom 694th im Jahr 2019) und der 358th beliebteste aus Brasilien Fußballspieler.

Bekanntheitsmetriken

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54.47

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

52

Die Biografie von Hernanes erscheint in 52 Sprachversionen der Wikipedia, mehr als bei 96 % aller Fußballspieler.

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Unter Fußballspieler

Unter Fußballspieler belegt Hernanes Rang 3,899 von 24,321. Vor ihm stehen Sidney Govou, Ivan Gudelj, Dieter Hecking, François Bracci, Fumiaki Nakamura, und Julien Darui. Nach ihm folgen Vintilă Cossini, Vratislav Lokvenc, Cornel Dinu, Yoko Takahagi, Franz Cisar, und Kevin Doyle.

Die beliebtesten Fußballspieler auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1985 Geborenen belegt Hernanes Rang 109. Vor ihm stehen Roberto Soldado, Valon Behrami, Laurent Koscielny, Elçin Sangu, Kayden Kross, und Nick Young. Nach ihm folgen Dani Pedrosa, Pastor Maldonado, Ashley Young, Casey Stoner, Park Sung-hoon, und Matt Cardona.

Weitere im Jahr 1985 Geborene

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In Brasilien

Unter den in Brasilien Geborenen belegt Hernanes Rang 703 von 2,779. Vor ihm stehen Marcos Roberto Silveira Reis (1973), Ariel Nogueira (1910), Álvares de Azevedo (1831), Paulo Emilio (1936), Antônio Parreiras (1860), und Alberto Nepomuceno (1864). Nach ihm folgen Luiz Carlos Ferreira (1958), Ivan Mariz (1910), Débora Falabella (1979), Mário Brandão da Silveira (1987), Ingo Hoffmann (1953), und Gil (1950).

Weitere in Brasilien geborene Personen

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Unter Fußballspieler in Brasilien

Unter den in Brasilien geborenen Fußballspieler belegt Hernanes Rang 358. Vor ihm stehen Cabeção (1930), Arthur Melo (1996), Milton Viera (1946), Brandãozinho (1925), Marcos Roberto Silveira Reis (1973), und Ariel Nogueira (1910). Nach ihm folgen Luiz Carlos Ferreira (1958), Ivan Mariz (1910), Mário Brandão da Silveira (1987), Gil (1950), Algisto Lorenzato (1910), und Valdir Espinosa (1947).

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