Skifahrer

Heini Hemmi

1949 - heute

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Icon of person Heini Hemmi

Seine Biografie ist in 18 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar (gestiegen von 17 im Jahr 2024). Heini Hemmi ist der 116th beliebteste Skifahrer (gesunken vom 103rd im Jahr 2024), die 590th beliebteste Biografie aus Schweiz (gesunken vom 558th im Jahr 2019) und der 11th beliebteste aus der Schweiz Skifahrer.

Bekanntheitsmetriken

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Letzte 12 Monate

54.35

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

17. Jan.

Heini Hemmi hat am selben Tag Geburtstag (17. Januar) wie Muhammad Ali, Benjamin Franklin und Pope Pius V.

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Unter Skifahrer

Unter Skifahrer belegt Heini Hemmi Rang 116 von 817. Vor ihm stehen Piero Gros, Hans-Georg Aschenbach, Tapio Mäkelä, Erling Evensen, Mikaela Shiffrin, und Chiharu Igaya. Nach ihm folgen Klaes Karppinen, Pernilla Wiberg, Anne Heggtveit, Bode Miller, Luc Alphand, und Antoinette Meyer.

Die beliebtesten Skifahrer auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1949 Geborenen belegt Heini Hemmi Rang 545. Vor ihm stehen Hana Mašková, Marie-George Buffet, Dorothy Allison, Anthony Denison, Claudia Kolb, und Toyokazu Nomura. Nach ihm folgen Alberto Cardaccio, Richard Neal, Dinesh Gunawardena, Shaukat Aziz, Gloria Hendry, und Chang Wanquan.

Weitere im Jahr 1949 Geborene

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In Schweiz

Unter den in Schweiz Geborenen belegt Heini Hemmi Rang 590 von 1,015. Vor ihm stehen Martin Pfister (1963), Jean-Denis Délétraz (1963), Nemo (1999), Ricardo Rodríguez (1992), Werner Günthör (1961), und Paola del Medico (1950). Nach ihm folgen Ottorino Volonterio (1917), Christine Stückelberger (1947), Emil Kellenberger (1864), Kurt Stettler (1932), Kubilay Türkyilmaz (1967), und Heini Walter (1927).

Weitere in Schweiz geborene Personen

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Unter Skifahrer in Schweiz

Unter den in Schweiz geborenen Skifahrer belegt Heini Hemmi Rang 11. Vor ihm stehen Renée Colliard (1933), Yvonne Rüegg (1938), Marie-Theres Nadig (1954), Walter Steiner (1951), Hedy Schlunegger (1923), und Simon Ammann (1981). Nach ihm folgen Antoinette Meyer (1920), Erika Hess (1962), Edy Reinalter (1920), Didier Cuche (1974), Michela Figini (1966), und Edmund Bruggmann (1943).

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