Skifahrer

Didier Cuche

1974 - heute

DE.WIKIPEDIA-SEITENAUFRUFE (PV)

Photo of Didier Cuche

Icon of person Didier Cuche

Seine Biografie ist in 27 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar (gestiegen von 26 im Jahr 2024). Didier Cuche ist der 155th beliebteste Skifahrer (gesunken vom 137th im Jahr 2024), die 638th beliebteste Biografie aus Schweiz (gesunken vom 615th im Jahr 2019) und der 15th beliebteste aus der Schweiz Skifahrer.

Bekanntheitsmetriken

75k

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

52.87

HPI

Historischer Popularitätsindex

Seitenaufrufe von Didier Cuche nach Sprache

Wird geladen...

Unter Skifahrer

Unter Skifahrer belegt Didier Cuche Rang 155 von 817. Vor ihm stehen Olga Pall, Johann Mühlegg, Andrus Veerpalu, Jari Puikkonen, Anette Bøe, und Aksel Lund Svindal. Nach ihm folgen Espen Bredesen, Mateja Svet, Michela Figini, Marcel Hirscher, Anderl Molterer, und Léo Lacroix.

Die beliebtesten Skifahrer auf Wikipedia

Zu allen Ranglisten

Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1974 Geborenen belegt Didier Cuche Rang 226. Vor ihm stehen Ramón Nomar, Apl.de.ap, Kinya Takehara, Kenan Doğulu, Gary Kelly, und Gata Kamsky. Nach ihm folgen Eteri Tutberidze, Jemaine Clement, Carsten Ramelow, Bjarke Ingels, Dan Houser, und Damiano Tommasi.

Weitere im Jahr 1974 Geborene

Zu allen Ranglisten

In Schweiz

Unter den in Schweiz Geborenen belegt Didier Cuche Rang 638 von NaN. Vor ihm stehen Friedrich Waller (1920), Diego Benaglio (1983), Pierre Musy (1910), Max Bloesch (1908), Robert Dill-Bundi (1958), und Jean Tamini (1919). Nach ihm folgen Heinz Günthardt (1959), Adolphe Hug (1923), Tranquillo Barnetta (1985), Michela Figini (1966), Stéphane Lambiel (1985), und Pierre Jaccoud (1905).

Weitere in Schweiz geborene Personen

Zu allen Ranglisten

Unter Skifahrer in Schweiz

Unter den in Schweiz geborenen Skifahrer belegt Didier Cuche Rang 15. Vor ihm stehen Hedy Schlunegger (1923), Simon Ammann (1981), Heini Hemmi (1949), Antoinette Meyer (1920), Erika Hess (1962), und Edy Reinalter (1920). Nach ihm folgen Michela Figini (1966), Edmund Bruggmann (1943), Lara Gut-Behrami (1991), Maria Walliser (1963), Peter Müller (1957), und Roger Staub (1936).

العربية中文NederlandsEnglishFrançaisDeutschMagyarItaliano日本語PolskiPortuguêsРусскийEspañol