Athlet

Heather Moyse

1978 - heute

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Ihre Biografie ist in 19 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar (gestiegen von 18 im Jahr 2024). Heather Moyse ist die 6,803rd beliebteste Athlet (gesunken vom 6,432nd im Jahr 2024), die 1,601st beliebteste Biografie aus Kanada (gesunken vom 1,508th im Jahr 2019) und die 176th beliebteste aus Kanada Athlet.

Bekanntheitsmetriken

18k

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Letzte 12 Monate

35.79

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

19

Die Biografie von Heather Moyse umfasst 19 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 35.79.

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Unter Athlet

Unter Athlet belegt Heather Moyse Rang 6,803 von 13,875. Vor ihr stehen Baboloki Thebe, Andreas Kuffner, Kahena Kunze, Belal Mansoor Ali, Lamecha Girma, und Domenico Montrone. Nach ihr folgen Jake Wetzel, Pierre-Jean Peltier, Roel Velasco, Deena Kastor, Ádám Steinmetz, und Jessica Schilder.

Die beliebtesten Athlet auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1978 Geborenen belegt Heather Moyse Rang 1,432. Vor ihr stehen Karoliina Rantamäki, Jaani Peuhu, Adam Pearce, Justin Frankel, Disha Vakani, und Hiroki Mihara. Nach ihr folgen Ruben Studdard, Cristina Teuscher, Alicia Poto, Cydonie Mothersille, Kate Hooper, und Michael Holt.

Weitere im Jahr 1978 Geborene

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In Kanada

Unter den in Kanada Geborenen belegt Heather Moyse Rang 1,601 von 2,294. Vor ihr stehen Mike Robertson (1985), Guillaume Boivin (1989), Linus Sebastian (1986), Emma Robinson (1971), Greg Wells (1968), und Alexander Steen (1984). Nach ihr folgen Jake Wetzel (1976), Julia Grosso (2000), Kathleen Barr (1967), Mathieu Giroux (1986), Max Parrot (1994), und Sean Patrick Maloney (1966).

Weitere in Kanada geborene Personen

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Unter Athlet in Kanada

Unter den in Kanada geborenen Athlet belegt Heather Moyse Rang 176. Vor ihr stehen Mike Riddle (1986), Blythe Hartley (1982), Aleksandr Bondar (null), Jennifer Abel (1991), Mike Robertson (1985), und Emma Robinson (1971). Nach ihr folgen Jake Wetzel (1976), Mathieu Giroux (1986), Max Parrot (1994), Laurence Vincent Lapointe (1992), Melanie Kok (1983), und Kristie Moore (1979).

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