Fußballspieler

György Garics

1984 - heute

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Seine Biografie ist in 33 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar (gesunken von 34 im Jahr 2024). György Garics ist der 9,118th beliebteste Fußballspieler (gestiegen vom 9,206th im Jahr 2024), die 913th beliebteste Biografie aus Ungarn (gesunken vom 897th im Jahr 2019) und der 129th beliebteste aus Ungarn Fußballspieler.

Bekanntheitsmetriken

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Letzte 12 Monate

46.22

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

33

Die Biografie von György Garics umfasst 33 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 46.22.

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Unter Fußballspieler

Unter Fußballspieler belegt György Garics Rang 9,112 von 24,321. Vor ihm stehen Migjen Basha, Kazuhisa Irii, Steven Defour, Yutaka Azuma, Nikos Dabizas, und Mathias Jørgensen. Nach ihm folgen Jimmy McIlroy, Stan Anderson, Henk Duut, Diego Capel, Nadir Belhadj, und Jorge Guasch.

Die beliebtesten Fußballspieler auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1984 Geborenen belegt György Garics Rang 446. Vor ihm stehen So Yi-hyun, Ashlee Simpson, Kelli Garner, Dawn Harper-Nelson, Jesús Dátolo, und Dharius. Nach ihm folgen Mark Chao, Delta Goodrem, Samuel Holmén, Joe Gilgun, Alexandra Dahlström, und Emmy.

Weitere im Jahr 1984 Geborene

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In Ungarn

Unter den in Ungarn Geborenen belegt György Garics Rang 913 von 1,306. Vor ihm stehen Bence Szabó (1962), Tímea Babos (1993), Gábor Vona (1978), György Bognár (1961), Zsolt Erdei (1974), und Attila Adrovicz (1966). Nach ihm folgen Tibor Benedek (1972), László Toroczkai (1978), Ildikó Mincza-Nébald (1969), György Kolonics (1972), Géza Röhrig (1967), und Gábor Talmácsi (1981).

Weitere in Ungarn geborene Personen

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Unter Fußballspieler in Ungarn

Unter den in Ungarn geborenen Fußballspieler belegt György Garics Rang 129. Vor ihm stehen Roland Sallai (1997), Roland Juhász (1983), Tamás Hajnal (1981), Szabolcs Huszti (1983), Sándor Sallai (1960), und György Bognár (1961). Nach ihm folgen László Bodnár (1979), József Kardos (1960), Gábor Babos (1974), Dzsenifer Marozsán (1992), László Kleinheisler (1994), und Attila Szalai (1998).

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