Radrennfahrer

Frederik Frison

1992 - heute

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Seine Biografie ist in 15 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Frederik Frison ist der 1,713th beliebteste Radrennfahrer (gesunken vom 1,404th im Jahr 2024), die 1,282nd beliebteste Biografie aus Belgien (gesunken vom 1,182nd im Jahr 2019) und der 167th beliebteste aus Belgien Radrennfahrer.

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Die Biografie von Frederik Frison umfasst 15 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 35.85.

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Unter Radrennfahrer

Unter Radrennfahrer belegt Frederik Frison Rang 1,713 von 2,183. Vor ihm stehen Guillaume Boivin, Vladimir Isaichev, Orluis Aular, Davide Appollonio, Sarah Hammer, und Johannes Fröhlinger. Nach ihm folgen Puck Pieterse, Rasmus Tiller, Lucas Sebastián Haedo, Hugo Hofstetter, Stefan Bötticher, und Geoffrey Bouchard.

Die beliebtesten Radrennfahrer auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1992 Geborenen belegt Frederik Frison Rang 1,140. Vor ihm stehen Darren Till, Đorđe Despotović, Carlos Ascues, Andressa Alves da Silva, Carolin Simon, und Tamer Seyam. Nach ihm folgen Sakari Manninen, Akito Fukuta, Kamo Hovhannisyan, Galal Yafai, Yuliya Galysheva, und Stefan Bötticher.

Weitere im Jahr 1992 Geborene

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In Belgien

Unter den in Belgien Geborenen belegt Frederik Frison Rang 1,282 von 1,454. Vor ihm stehen Jérôme Guery (1980), Anuna De Wever (2001), Yorbe Vertessen (2001), Koen Naert (null), Niels Albert (1986), und Jasper De Buyst (1993). Nach ihm folgen Boryana Kaleyn (2000), Greet Minnen (1997), Lindon Selahi (1999), Carlos Meléndez (null), Marnick Vermijl (1992), und Jesús Gómez (null).

Weitere in Belgien geborene Personen

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Unter Radrennfahrer in Belgien

Unter den in Belgien geborenen Radrennfahrer belegt Frederik Frison Rang 167. Vor ihm stehen Guillaume Van Keirsbulck (1991), Klaas Lodewyck (1988), Ilan Van Wilder (2000), Amaury Capiot (1993), Niels Albert (1986), und Jasper De Buyst (1993). Nach ihm folgen Pieter Jacobs (1986), Harm Vanhoucke (1997), Piet Allegaert (1995), Jenthe Biermans (1995), Fabio Van den Bossche (2000), und Gijs Van Hoecke (1991).

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