Trainer

Franco Foda

1966 - heute

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Seine Biografie ist in 25 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar (gestiegen von 22 im Jahr 2024). Franco Foda ist der 279th beliebteste Trainer (gesunken vom 223rd im Jahr 2024), die 5,263rd beliebteste Biografie aus Deutschland (gesunken vom 4,496th im Jahr 2019) und der 29th beliebteste aus Deutschland Trainer.

Bekanntheitsmetriken

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Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

23. Apr.

Franco Foda hat am selben Tag Geburtstag (23. April) wie William Shakespeare, Max Planck und J. M. W. Turner.

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Unter Trainer

Unter Trainer belegt Franco Foda Rang 279 von 471. Vor ihm stehen Ernest Mangnall, Tedj Bensaoula, Gustavo Alfaro, Ihor Turchyn, Željko Buvač, und Ondino Viera. Nach ihm folgen Andrea Trinchieri, Jean Fernandez, Rafael Iriondo, Choi Soon-ho, Radmilo Ivančević, und Hami Mandıralı.

Die beliebtesten Trainer auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1966 Geborenen belegt Franco Foda Rang 304. Vor ihm stehen Delphine de Vigan, Wade Dominguez, Kristin Otto, Carolyn Bessette Kennedy, Ryue Nishizawa, und Niccolò Ammaniti. Nach ihm folgen Rob Witschge, Bruno Labbadia, Bebel Gilberto, Tatyana Golikova, Nuno Gomes Nabiam, und David Benatar.

Weitere im Jahr 1966 Geborene

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In Deutschland

Unter den in Deutschland Geborenen belegt Franco Foda Rang 5,263 von 7,253. Vor ihm stehen Hans-Jürgen Bäumler (1942), Heinz Hornig (1937), Klaus Siebert (1955), Bernd Dürnberger (1953), Joachim Winkelhock (1960), und Frank Shorter (1947). Nach ihm folgen Helmut Berthold (1911), Wilhelm Genazino (1943), Timur Vermes (1967), Ernst Messerschmid (1945), Erich Koschik (1913), und Toni Ulmen (1906).

Weitere in Deutschland geborene Personen

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Unter Trainer in Deutschland

Unter den in Deutschland geborenen Trainer belegt Franco Foda Rang 29. Vor ihm stehen Fritz Buchloh (1909), Edin Terzić (1982), Gernot Rohr (1953), Thomas Schaaf (1961), Marco Rose (1976), und Michael Skibbe (1965). Nach ihm folgen Willi Multhaup (1903), Matthias Jaissle (1988), Wolfgang Sidka (1954), Vincenzo Italiano (1977), Peter Zeidler (1962), und Alexander Zorniger (1967).

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