Fußballspieler

Florin Prunea

1968 - heute

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Seine Biografie ist in 19 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Florin Prunea ist der 7,393rd beliebteste Fußballspieler (gesunken vom 6,284th im Jahr 2024), die 593rd beliebteste Biografie aus Rumänien (gesunken vom 546th im Jahr 2019) und der 104th beliebteste aus Rumänien Fußballspieler.

Bekanntheitsmetriken

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Letzte 12 Monate

48.67

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Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

19

Die Biografie von Florin Prunea umfasst 19 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 48.67.

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Unter Fußballspieler

Unter Fußballspieler belegt Florin Prunea Rang 7,387 von 24,321. Vor ihm stehen Moussa Marega, Osamu Miura, Georgi Kinkladze, Mutiu Adepoju, Ramona Bachmann, und Denis Caniza. Nach ihm folgen Laurie Hughes, Sjaak Troost, Cédric Carrasso, Matija Nastasić, David Martin, und Rainer Hasler.

Die beliebtesten Fußballspieler auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1968 Geborenen belegt Florin Prunea Rang 551. Vor ihm stehen Philippe Katerine, Angela Jones, Kazuya Maekawa, Asako Takakura, Byron Howard, und Dragan Skočić. Nach ihm folgen Indira Bajramović, Chris Miller, Magaly Carvajal, Artur Dmitriev, Mustafa Şentop, und Ha Seok-ju.

Weitere im Jahr 1968 Geborene

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In Rumänien

Unter den in Rumänien Geborenen belegt Florin Prunea Rang 593 von 1,050. Vor ihm stehen Ioan Sabău (1968), Ștefan Iovan (1960), Marcel Coraș (1959), Alina Astafei (1969), Géza Szőcs (1953), und Marioara Trașcă (1962). Nach ihm folgen Ioana Badea (1964), Elena Gheorghe (1985), Nicolae Stanciu (1993), Edward Iordănescu (1978), Rona Hartner (1973), und Gabriela Firea (1972).

Weitere in Rumänien geborene Personen

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Unter Fußballspieler in Rumänien

Unter den in Rumänien geborenen Fußballspieler belegt Florin Prunea Rang 104. Vor ihm stehen Tibor Selymes (1970), Daniel Prodan (1972), Gheorghe Craioveanu (1968), Ioan Sabău (1968), Ștefan Iovan (1960), und Marcel Coraș (1959). Nach ihm folgen Nicolae Stanciu (1993), Bogdan Stancu (1987), Ovidiu Stîngă (1972), Radu Drăgușin (2002), Costel Pantilimon (1987), und Mirel Rădoi (1981).

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