Fußballspieler

Fabian Frei

1989 - heute

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Seine Biografie ist in 27 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Fabian Frei ist der 9,876th beliebteste Fußballspieler (gesunken vom 7,866th im Jahr 2024), die 845th beliebteste Biografie aus Schweiz (gesunken vom 762nd im Jahr 2019) und der 119th beliebteste aus der Schweiz Fußballspieler.

Bekanntheitsmetriken

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Daten-Einblicke

8. Jan.

Fabian Frei hat am selben Tag Geburtstag (8. Januar) wie Stephen Hawking, Elvis Presley und Husayn ibn Ali.

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Unter Fußballspieler

Unter Fußballspieler belegt Fabian Frei Rang 9,870 von 21,273. Vor ihm stehen Renato Steffen, Alberto Lopo, Petar Hubchev, Marcos Pizzelli, Alaixys Romao, und Federico Magallanes. Nach ihm folgen Yuiko Konno, Ali Maâloul, Leander Dendoncker, Diego Gavilán, Jens Martin Knudsen, und Robert Pecl.

Die beliebtesten Fußballspieler auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1989 Geborenen belegt Fabian Frei Rang 387. Vor ihm stehen Jessica Brown Findlay, Roman Zozulya, Cosmo Jarvis, Omar Al Somah, Libor Kozák, und Cristian Gamboa. Nach ihm folgen Jeff Henderson, Vurnon Anita, Ilnur Zakarin, Dominik Paris, Bohdan Bondarenko, und Jane Levy.

Weitere im Jahr 1989 Geborene

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In Schweiz

Unter den in Schweiz Geborenen belegt Fabian Frei Rang 845 von 1,015. Vor ihm stehen Martin Gerber (1974), Sébastien Fournier (1971), Zoë Më (2000), Renato Steffen (1991), Brigitte Oertli (1962), und Francine Jordi (1977). Nach ihm folgen Emmanuelle Gagliardi (1976), Francisco Javier Gómez Noya (1983), Steve Locher (1967), Yvan Quentin (1970), Nicole Petignat (1966), und Izet Hajrović (1991).

Weitere in Schweiz geborene Personen

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Unter Fußballspieler in Schweiz

Unter den in Schweiz geborenen Fußballspieler belegt Fabian Frei Rang 119. Vor ihm stehen Fabian Schär (1991), Xavier Margairaz (1984), Thomas Wyss (1966), Silvan Widmer (1993), Patrick Sylvestre (1968), und Renato Steffen (1991). Nach ihm folgen Yvan Quentin (1970), Nicole Petignat (1966), Izet Hajrović (1991), Marco Wölfli (1982), Ruben Vargas (1998), und David Degen (1983).

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