Tennisspieler

Eva Lys

2002 - heute

DE.WIKIPEDIA-SEITENAUFRUFE (PV)

Photo of Eva Lys

Icon of person Eva Lys

Ihre Biografie ist in 18 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Eva Lys ist die 1,057th beliebteste Tennisspieler, die 1,294th beliebteste Biografie aus Ukraine und die 20th beliebteste aus der Ukraine Tennisspieler.

Bekanntheitsmetriken

460k

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

43.23

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

12. Jan.

Eva Lys hat am selben Tag Geburtstag (12. Januar) wie Hermann Göring, Charles Perrault und Swami Vivekananda.

Seitenaufrufe von Eva Lys nach Sprache

Wird geladen...

Unter Tennisspieler

Unter Tennisspieler belegt Eva Lys Rang 1,057 von 1,569. Vor ihr stehen Stéphanie Foretz, Florencia Labat, Natalie Grandin, Irina Spîrlea, Aliaksandra Sasnovich, und Quentin Halys. Nach ihr folgen Chuang Chia-jung, Tamira Paszek, Brian Baker, Francisco Roig, Carlos Berlocq, und Daniele Bracciali.

Die beliebtesten Tennisspieler auf Wikipedia

Zu allen Ranglisten

Zeitgenossen

Unter den im Jahr 2002 Geborenen belegt Eva Lys Rang 81. Vor ihr stehen Samuel, Juan Ayuso, Natty, Loren Gray, Maximilian Beier, und Trinity Rodman. Nach ihr folgen Brian Brobbey, Andri Guðjohnsen, Anthony Elanga, Alessandra Mele, Adam Hložek, und Matteo Ruggeri.

Weitere im Jahr 2002 Geborene

Zu allen Ranglisten

In Ukraine

Unter den in Ukraine Geborenen belegt Eva Lys Rang 1,294 von 1,365. Vor ihr stehen Anton Gerashchenko (1979), Ivan Fedorov (1988), Olya Polyakova (1979), Denys Harmash (1990), Viktor Ruban (1981), und Olena Vitrychenko (1976). Nach ihr folgen Andriy Deryzemlya (1977), Andriy Protsenko (1988), Vladyslav Heraskevych (1999), Artem Kravets (1989), Olena Krasovska (1976), und Oleksiy Byelik (1981).

Weitere in Ukraine geborene Personen

Zu allen Ranglisten

Unter Tennisspieler in Ukraine

Unter den in Ukraine geborenen Tennisspieler belegt Eva Lys Rang 20. Vor ihr stehen Lesia Tsurenko (1989), Yuliia Starodubtseva (2000), Sergei Bubka (1987), Anhelina Kalinina (1997), Kateryna Kozlova (1994), und Tatiana Perebiynis (1982). Nach ihr folgen Mariya Koryttseva (1985), Yuliya Beygelzimer (1983), Lyudmyla Kichenok (1992), Yuliana Fedak (1983), Illya Marchenko (1987), und Irina Buryachok (1986).

العربية中文NederlandsEnglishFrançaisDeutschMagyarItaliano日本語PolskiPortuguêsРусскийEspañol