Sänger

Enya

1961 - heute

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Ihre Biografie ist in 108 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar (gesunken von 109 im Jahr 2024). Enya ist die 154th beliebteste Sänger (gesunken vom 99th im Jahr 2024), die 44th beliebteste Biografie aus Irland (gesunken vom 23rd im Jahr 2019) und die 2nd beliebteste aus Irland Sänger.

Bekanntheitsmetriken

1.7M

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

69.73

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

108

Die Biografie von Enya erscheint in 108 Sprachversionen der Wikipedia – mehr als bei 99 % aller Sänger.

17. Mai

Enya hat am selben Tag Geburtstag (17. Mai) wie Edward Jenner, Alfonso XIII of Spain und Wilhelm Steinitz.

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Unter Sänger

Unter Sänger belegt Enya Rang 154 von 4,381. Vor ihr stehen Grace Jones, Little Richard, Chester Bennington, Thomas Anders, Carmen Miranda, und Suzi Quatro. Nach ihr folgen Esma Redžepova, Kris Kristofferson, Bryan Ferry, Georges Brassens, Tori Amos, und Gloria Estefan.

Die beliebtesten Sänger auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1961 Geborenen belegt Enya Rang 22. Vor ihr stehen Liam Cunningham, Yanis Varoufakis, Joko Widodo, Petr Pavel, Peter Jackson, und Robert Carlyle. Nach ihr folgen Manu Chao, James Gandolfini, Luis de la Fuente, Joseph Kony, Wayne Gretzky, und Carlos Valderrama.

Weitere im Jahr 1961 Geborene

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In Irland

Unter den in Irland Geborenen belegt Enya Rang 44 von 549. Vor ihr stehen Laurence Sterne (1713), Harald Gille (1103), Joseph Murphy (1898), Liam Cunningham (1961), Lola Montez (1821), und Iris Murdoch (1919). Nach ihr folgen John Boland (1870), Gilbert O'Sullivan (1946), Cillian Murphy (1976), Francis Beaufort (1774), Causantín mac Cináeda (836), und Gabriel Byrne (1950).

Weitere in Irland geborene Personen

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Unter Sänger in Irland

Unter den in Irland geborenen Sänger belegt Enya Rang 2. Vor ihr steht Sinéad O'Connor (1966). Nach ihr folgen Bob Geldof (1951), Niall Horan (1993), Hozier (1990), Brian McFadden (1980), Mark Feehily (1980), Luke Kelly (1940), Charlie McGettigan (1950), Róisín Murphy (1973), Paul Harrington (1960), und Barney McKenna (1939).

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