Athlet

Emma Plasschaert

1993 - heute

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Icon of person Emma Plasschaert

Ihre Biografie ist in 6 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Emma Plasschaert ist die 10,377th beliebteste Athlet (gesunken vom 7,988th im Jahr 2024), die 1,410th beliebteste Biografie aus Belgien (gesunken vom 1,264th im Jahr 2019) und die 122nd beliebteste aus Belgien Athlet.

Bekanntheitsmetriken

2.2k

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

24.07

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

6

Die Biografie von Emma Plasschaert umfasst 6 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 24.07.

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Unter Athlet

Unter Athlet belegt Emma Plasschaert Rang 10,376 von 13,875. Vor ihr stehen Daniel Mateo, Nasa Hataoka, Kristaps Neretnieks, José Quintero, Roger Tahull, und Virginia Díaz Rivas. Nach ihr folgen Vít Přindiš, Laura Galván, Chioma Onyekwere, Sarah Bacon, Szandra Pergel, und Jazmin Sawyers.

Die beliebtesten Athlet auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1993 Geborenen belegt Emma Plasschaert Rang 1,852. Vor ihr stehen Caio Souza, Xu Huiqin, Yaqoub Al-Youha, Laura Bueno, Jens Schuermans, und Aisha Gurbanli. Nach ihr folgen Lloyd Isgrove, Olivia Chance, Yevhen Yudenkov, Mattia Busato, Manuel Cornu, und Amélie Kretz.

Weitere im Jahr 1993 Geborene

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In Belgien

Unter den in Belgien Geborenen belegt Emma Plasschaert Rang 1,410 von 1,454. Vor ihr stehen Lore Bruggeman (2002), Antoine Kina (1996), Jarno De Smedt (2000), Valérie Barthelemy (1991), Jana Raman (1991), und Jens Schuermans (1993). Nach ihr folgen Tim Brys (1992), Domien Michiels (null), Billie Massey (2000), Nina Sterckx (2002), Lisa Vaelen (2004), und Mohamed Tindouft (1993).

Weitere in Belgien geborene Personen

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Unter Athlet in Belgien

Unter den in Belgien geborenen Athlet belegt Emma Plasschaert Rang 122. Vor ihr stehen Lara de Liedekerke-Meier (1988), Murad Fatiyev (1999), Lore Bruggeman (2002), Antoine Kina (1996), Jarno De Smedt (2000), und Valérie Barthelemy (1991). Nach ihr folgen Tim Brys (1992), Domien Michiels (null), Nina Sterckx (2002), Lisa Vaelen (2004), Mohamed Tindouft (1993), und Dieter Kersten (1996).

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